Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Fünf Seiten mit fertigen Texten sind ein anderer Auftrag als fünf Seiten, deren Inhalte du selbst vorbereitest. Lass Erstellung, Extras und Betrieb einzeln ausweisen. Diese Preise beschreiben unser Angebot, keinen österreichischen Marktdurchschnitt.
- Website
- ab 799 €einmalig
- Bis zu fünf Seiten mit Design, Texten und Entwicklung. Größerer Umfang wird gesondert angeboten.
- Betreuung
- 99 € / Monatoptional
- Hosting, Updates, technischer Buchungsbetrieb und Änderungen bis 30 Minuten je Aufgabe. Monatlich kündbar; größere Arbeiten separat.
- Online-Buchung
- 299 € Einrichtung+ 99 € / Jahr Betrieb
- Optionales Modul. Der technische Betrieb ist bei aktiver Betreuung enthalten und wird nicht doppelt berechnet.
- SEO/GEO
- 299 € einmaligoptional
- Zusammen mit der Website ab 999 Euro. Umfang vorher vereinbaren; keine zugesagte Google-Platzierung.
Rechenbeispiel für das erste Jahr: Website ab 799 Euro plus zwölf Monate Betreuung zu je 99 Euro ergeben ab 1.987 Euro. Hosting ist dabei enthalten; Domain, zusätzliche Funktionen und größere Arbeiten kommen hinzu. Ohne Betreuung fällt diese Monatspauschale weg, Hosting und Pflege organisierst du dann separat.
Den Fixpreis für dein Vorhaben kennst du vor dem Start. Beschreib uns kurz Betrieb und gewünschte Seiten, eine erste Einschätzung bekommst du binnen 24 Stunden.
Preisquelle: PIKSEL-Leistungsübersicht. Die Domain bleibt zusätzlich. Ohne Betreuung organisierst du auch das Hosting separat. Den verbindlichen Fixpreis vereinbaren wir vor Projektstart. Leistungsstand: September 2026.
Ein vorhandener Kalender kann oft weiterverwendet werden. Prüfe erst Buchung, Bestätigung und Stornierung, bevor du ein neues System beauftragst. Unsere Buchung ersetzt keine umfangreiche Praxisverwaltung oder komplexe Tischplanung. Der Terminbuchungsvergleich hilft bei der Auswahl.
Für eine vollständige Budgetrechnung findest du öffentliche Preisbeispiele im Kostenleitfaden.
Welcher Anbieter passt zu deiner Website?
Die Anbieterform allein sagt wenig über Qualität. Sie hilft dir zunächst, die Zusammenarbeit einzuordnen:
- Baukasten
- Du möchtest selbst gestalten und pflegen. Prüfe deinen Zeitaufwand, den benötigten Tarif, die Funktionen und den Export.
- Freelancer
- Du willst direkt mit der ausführenden Person arbeiten. Kläre, ob Design und Texte enthalten sind und wer bei Ausfällen übernimmt.
- Studio
- Du suchst eine individuell gestaltete Website aus einer Hand. Entscheidend sind passende Arbeitsproben, Seitenumfang und Entwurfsfreigaben.
- Agentur
- Mehrere Disziplinen oder komplexe Funktionen kommen zusammen. Frage nach dem tatsächlichen Projektteam und den Zuständigkeiten.
Öffne eine passende Arbeitsprobe am Handy: Verstehst du das Angebot, passen Bilder und Text zusammen, funktioniert der Kontaktweg? Lass dir sagen, was tatsächlich vom Anbieter stammt. Unsere Designstudien zeigen gestalterische Möglichkeiten; sie sind keine Kundenaufträge.
Schicke allen Anbietern dasselbe Briefing. Seiten, Inhalte, Korrekturen und Rechte gehören schriftlich ins Angebot. Ein Stundenmodell kann bei offenen Aufgaben sinnvoll sein, wenn Budgetgrenze und Freigaben geregelt sind.
Du möchtest selbst bauen? Teste mit Baukasten oder KI eine echte Leistungsseite samt Kontaktweg und notiere deinen Aufwand. Der Systemvergleich und der Leitfaden zu günstigen Websites helfen beim Abwägen.
Konkrete Vertrags- und Kostenanalysen findest du zu FirmenABC in Österreich, IONOS Website Design Service, SELLWERK in Deutschland und localsearch MyWEBSITE in der Schweiz. Entscheidend bleiben Umfang und Bedingungen deines individuellen Angebots.
Website selbst bauen oder erstellen lassen?
Ein Baukasten oder KI-Werkzeug kann für eine kleine Website ausreichen. Entscheidend ist, ob du die gesamte Website fertigstellen und später betreiben kannst. Ein gelungener erster Entwurf beantwortet noch nicht, wer Texte prüft, die Domain einrichtet, Nachrichten aus dem Formular erhält oder eine Störung behebt.
Probiere deshalb vor einer Entscheidung eine echte Aufgabe aus: Erstelle eine Leistungsseite mit deinen eigenen Bildern, erkläre den Ablauf und führe einen Besucher bis zur Kontaktaufnahme. Öffne sie anschließend auf dem Handy. Kannst du Preise ändern, eine unpassende Darstellung korrigieren und die Testnachricht im richtigen Postfach finden? Notiere, was du selbst lösen konntest und wofür du Unterstützung brauchst.
Baue selbst, wenn dir die Arbeit liegt und du die benötigten Funktionen umsetzen kannst. Hole Unterstützung, wenn du bei Gestaltung, Texten oder Technik festhängst oder dir im Betrieb die Zeit dafür fehlt. Du kannst die Arbeit auch teilen: Du bereitest Leistungen und Bilder vor, ein Anbieter gestaltet und setzt um. Legt vorher fest, wer die fertige Website prüft.
KI kann Entwürfe beschleunigen, ersetzt aber keine Prüfung deiner tatsächlichen Leistungen und Zusagen. Lass dir bei einer beauftragten Website genauso zeigen, ob der Kontaktweg funktioniert und wie spätere Änderungen erfolgen. Die verwendete Technik allein ist weder ein Qualitätsbeweis noch ein Grund, ein Angebot abzulehnen.
Wix, Jimdo, Squarespace, Webflow oder WordPress: Was kannst du später mitnehmen?
„Professionell“ beschreibt die fertige Arbeit und kein bestimmtes System. Eine sorgfältig gebaute Baukasten-Seite kann einen Betrieb gut vertreten, eine individuell programmierte Seite kann unübersichtlich sein. Prüfe deshalb, was du bei einem Wechsel tatsächlich mitnehmen kannst. Inhalte, Domain und betriebsfähige Website sind drei verschiedene Dinge.
- Wix: Die fertige Website braucht laut Wix dessen Infrastruktur und lässt sich nicht vollständig bei einem anderen Hoster betreiben. Für Kosten, Funktionen und die Frage, wann ein Wechsel sinnvoll ist, lies den separaten Wix-Vergleich.
- Jimdo: „Website“ und „Creator“ sind getrennte Produkte. Laufzeit, Mail, Domain und Wechselbedingungen stehen im Jimdo-Vergleich.
- Squarespace: Der Export umfasst bestimmte Inhalte als XML. Design-Einstellungen, eigene CSS-Anpassungen und manche Inhaltstypen kommen nicht mit.
- Webflow: Code-Export ist an einen bezahlten Workspace-Tarif gebunden, nicht an den Site-Tarif. CMS-Funktionen, Formularverarbeitung und Suche funktionieren im exportierten Stand nicht weiter und brauchen eigene Lösungen.
- WordPress: Die Qualität hängt an Theme, Erweiterungen, Hosting und Umsetzung. Eine schlanke bestehende WordPress-Seite muss nicht allein wegen des Systems ersetzt werden. Lege fest, wer Updates prüft, vorher sichert und eine Wiederherstellung testen kann. Die WordPress-Dokumentation beschreibt Aktualisierungen und empfiehlt ein Backup.
Pauschale Aussagen wie „Baukästen ranken nicht“ helfen bei der Entscheidung nicht. Lass dir stattdessen zeigen, wie du einen Preis, ein Foto und eine Leistung änderst, und was bei einem späteren Wechsel übrig bleibt. Bei einer Miet-Website erklärt der Herold-Artikel den konkreten Vertragsfall.
Wie läuft die Erstellung ab?
Für ein passendes Standardprojekt planen wir etwa zwei Wochen ab vereinbartem Start mit vollständigen nötigen Informationen und Bildern. Express in 3 bis 5 Tagen ist gegen 49 Euro Aufpreis möglich. Den Start stimmen wir nach der Anzahlung ab. Umfang und Freigaben bestimmen den konkreten Termin.
- Ziel klären. Wen soll die Website erreichen und was soll diese Person dort tun?
- Anbieter wählen. Arbeitsproben, Leistungsumfang und spätere Pflege vergleichen.
- Briefing geben. Leistungen, Kundenfragen, vorhandene Inhalte und gewünschte Funktionen zusammentragen.
- Entwurf prüfen. Gestaltung und Texte auf Handy und Desktop ansehen; vereinbarte Korrekturen bündeln.
- Website umsetzen. Freigegebenen Entwurf, Inhalte und Funktionen technisch ausarbeiten.
- Abnehmen und übergeben. Kontaktwege testen, Zugänge sichern und Zuständigkeiten für Änderungen festhalten.
Du hast schon eine Website? Prüfe zuerst, was bleiben kann. Der Abschnitt zu Reparatur und Relaunch erklärt, wann gezielte Verbesserungen reichen und wie vorhandene URLs erhalten bleiben.
Aus dem Ziel wird der Seitenumfang
Schreibe vor dem Briefing auf, wer die Website aufruft und welche Entscheidung diese Person treffen soll. Kommt sie über eine Empfehlung und sucht nur den Kontakt? Oder vergleicht sie mehrere Betriebe und braucht Angaben zu Leistung, Preis und Ablauf? Daraus ergibt sich, welche Fragen schon auf die Startseite gehören und welche eine eigene Leistungsseite brauchen.
Für das erste Gespräch reichen vorhandene Unterlagen: Leistungsübersicht, häufige Kundenfragen, Bilder mit geklärten Nutzungsrechten und Links zu bestehenden Buchungsdiensten. Markiere, was noch fehlt. So kann der Anbieter zwischen tatsächlichem Projektumfang und späteren Ausbauideen unterscheiden.
Den Entwurf an einer konkreten Besucheraufgabe prüfen
Prüfe mehr als Farben und Schrift. Bitte eine Person, die deinen Betrieb nicht gut kennt, eine bestimmte Leistung und den dazugehörigen Kontaktweg zu finden. Lass sie erklären, was sie für den angegebenen Preis erwartet. Missverständnisse gehören jetzt in die Korrektur, bevor derselbe Aufbau auf weitere Seiten übertragen wird.
Sammle Rückmeldungen an einer Stelle und begründe sie: „Die Preisangabe lässt offen, ob die Erstberatung enthalten ist“ hilft bei der Überarbeitung. Wenn mehrere Personen mitreden, klärt ihr widersprüchliche Wünsche vor der Rückmeldung. Im Angebot sollte stehen, wie viele Entwurfs- und Korrekturschritte enthalten sind.
Zehn Tests, die du vor der Abnahme selbst machst
Die Liste prüft nicht den Code und nicht alle Kriterien der Barrierefreiheit. Sie zeigt, ob ein Mensch mit einer konkreten Aufgabe durchkommt.
- Fünf Sekunden. Startseite öffnen, nach fünf Sekunden schließen. Weißt du, was angeboten wird, für wen, wo und was du als Nächstes tun sollst? Warnsignal: ein Slogan, ein Bild, kein Ort, kein Kontakt.
- Leistung finden. Eine konkrete Leistung suchen. Gut: in zwei Klicks da, mit Preis oder Preislogik, Ablauf und Kontakt auf derselben Seite.
- Kontakt. Am Handy die Telefonnummer antippen und das Formular absenden. Gut: Der Anruf startet und die Nachricht kommt beim Betrieb wirklich an. Eine Erfolgsmeldung allein beweist das nicht.
- Handy-Ansicht. Durchscrollen und das Browserfenster zusätzlich auf etwa 320 Pixel Breite ziehen. Gut: kein seitliches Scrollen, Text ohne Zoom lesbar. Das ist der Kern des WCAG-Kriteriums 1.4.10. Eine gut bedienbare, seitlich scrollbare Tabelle kann zulässig sein.
- Tastatur statt Maus. Mit der Tab-Taste durch die Seite springen. Gut: Du siehst immer, wo du bist, und erreichst Navigation, Formular und Schaltflächen. Kriterium 2.4.7 verlangt einen sichtbaren Tastaturfokus.
- Lesbarkeit und Kontrast. Einen Absatz am Handy im Freien lesen. Kriterium 1.4.3 verlangt für normalen Text ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1, für großen Text 3:1. Warnsignal: hellgraue Beschriftungen oder Text auf Fotos ohne ruhige Fläche.
- Tippziele. Alle Schaltflächen und Footer-Links mit dem Daumen treffen. Kriterium 2.5.8 setzt 24 mal 24 CSS-Pixel als Mindestgröße, mit Ausnahmen etwa für Links im Fließtext.
- Formularfehler. Absichtlich falsch ausfüllen. Gut: Die Seite sagt beim Feld, was fehlt, und behält die übrigen Eingaben. Warnsignal: rote Rahmen ohne Text oder verlorene Eingaben.
- Ladeverhalten. Die Adresse in Googles kostenlosem Testwerkzeug PageSpeed Insights eingeben. Als gut gilt laut Google: Der größte sichtbare Inhalt steht nach höchstens 2,5 Sekunden, die Seite reagiert auf ein Tippen innerhalb von 0,2 Sekunden und verrutscht beim Laden nicht, gemessen an echten Seitenaufrufen (web.dev). Zeigt das Werkzeug keine Daten echter Besucher, heißt das „nicht verfügbar“, nicht „schlecht“. Gute Werte garantieren laut Google keine Platzierung.
- Glaubwürdigkeit. Innerhalb einer Minute finden: wer dahintersteht, was andere sagen und was es kostet. Warnsignal: Bilder, die fälschlich als eigenes Team ausgegeben werden. Ein korrekt lizenziertes, nicht irreführendes Stockfoto ist allein kein Mangel.
Was zuerst repariert gehört: zuerst, was Zugang oder Kontakt blockiert, dann unklare Leistung und fehlender nächster Schritt, danach fehlende Nachweise und schließlich Lade- und Reaktionsprobleme nach Messung. Halte je Befund die betroffene Aufgabe fest. Wie viele Besucher an einer Hürde scheitern, muss eigens gemessen werden.
Die Veröffentlichung vorbereiten
- Domain
- Die Adresse, unter der Besucher deine Website aufrufen.
- Hosting
- Der Dienst, der deine Website speichert und im Internet bereitstellt.
- Website
- Die Seiten, Texte, Bilder und Funktionen, die Besucher nutzen.
Bei einer neuen Website müssen Domain, Hosting, Kontaktwege und notwendige Freigaben bereitstehen. Bei einem Relaunch kommt der Bestand dazu: Welche Seiten bekommen bereits Besucher? Welche Adressen stehen auf Drucksorten, im Google-Profil oder in bestehenden Links? Sammle sie vor dem Wechsel, damit wichtige Einstiege erhalten bleiben.
Google empfiehlt bei URL-Änderungen eine Zuordnung der alten zu den passenden neuen Seiten. Alle alten Adressen pauschal auf die Startseite zu schicken, ist dafür kein Ersatz. Der Leitfaden zu Website-Umzügen erklärt die Vorbereitung und Kontrolle. Plane auch, wer nach dem Start Formulare, Links und die Erreichbarkeit prüft.
Was müssen deine Besucher erfahren?
Planungsbeispiel, kein Kundenprojekt: Ein Kosmetikstudio könnte mit Startseite, Behandlungen, Preisen, Studio und Kontakt beginnen. Hat es bereits eine Terminplattform, führt der Buchungslink dorthin. Ein neues Buchungssystem ist dafür nicht automatisch nötig. Bei anderen Betrieben verändert sich der Aufbau:
Salon und Kosmetik: den passenden Termin auswählen
Zeige Leistungen und eigene Arbeiten so, dass neue Kunden ihren Termin einordnen können. Eine Farbveränderung braucht möglicherweise zuerst eine Beratung, ein Standardschnitt kann direkt buchbar sein. Erkläre diesen Unterschied dort, wo die Buchung beginnt. Bei Behandlungen helfen Angaben zu Ablauf und Vorbereitung, sofern sie fachlich geprüft sind.
Ein Kalender ersetzt diese Erklärung nicht. Prüfe, ob eine neue Kundin aus der Website heraus die richtige Terminart auswählen kann und versteht, was im Preis enthalten ist. Wenn ein bestehendes Buchungssystem gut funktioniert, kann ein klarer Übergang dorthin genügen. Der Salonleitfaden behandelt den Weg zur passenden Terminart ausführlicher. Wie Preisliste und Terminwahl zusammenspielen, zeigt unsere Designstudie SCHNITT., eine fiktive Marke.
Reicht Instagram für ein Studio? Dein Feed zeigt neue Arbeiten, freie Termine und den Studioalltag. Die Website gibt dem einen festen Platz, was im Feed nach unten rutscht: Behandlungen mit Dauer, Preis und Ablauf, Standort, Anfahrt und Hinweise zum ersten Besuch. Eine Interessentin sollte dafür keine älteren Beiträge durchsuchen müssen. Funktioniert dein bestehender Terminweg gut, muss die Website ihn nicht ersetzen. Sie kann zum selben Kalender führen und Rückfragen beantworten. Ein Studio mit bewusst persönlicher Terminvergabe kann bei Telefon oder Nachrichten bleiben. Wie Wiener Studios ihren Terminweg lösen, zeigt unsere Erhebung unter 51 Wiener Studios. Eine mögliche Gestaltungsrichtung siehst du in der Designstudie MAISON LUNE.
Ordination und Zahnarztpraxis: den Erstbesuch vorbereiten
Online-Termine sind für viele Patienten bereits vertraut: In einer deutschen Bitkom-Befragung von 2025 hatten 64 Prozent schon einmal einen Arzttermin online vereinbart. Mache den vorhandenen Buchungsweg deshalb auf der Website leicht auffindbar.
1.145 Befragte in Deutschland ab 16 Jahren, geprüft am 19. September 2026. Die Erhebung belegt weder die Nachfrage deiner konkreten Praxis noch zusätzliche Behandlungskapazität.
Patienten müssen erkennen können, ob sie mit ihrem Anliegen richtig sind, wie sie einen Termin bekommen und welche Informationen sie für den ersten Besuch brauchen. Leistungen, Kassa oder Wahlarzt, Erreichbarkeit und organisatorische Hinweise gehören verständlich auf die Seite. Medizinische Inhalte und berufsrechtlich relevante Aussagen benötigen die passende fachliche Freigabe.
Eine gewöhnliche Kontaktanfrage ist nicht automatisch ein geeigneter Weg für medizinische Unterlagen. Kläre den vorgesehenen Kontakt- und Buchungsablauf mit der Praxis, bevor ein Formular eingebaut wird. Bestehende Praxissoftware bleibt ein eigener Teil der Planung. Mehr dazu steht im Leitfaden für Ordinationen und in der Analyse von Zahnarzt-Websites. Eine mögliche Gestaltung für eine Wahlarztpraxis zeigt unsere ebenfalls fiktive Designstudie Dr. Leitner.
Restaurant: Speisekarte, Öffnungszeiten und Reservierung
Die Speisekarte hilft bei der Entscheidung für ein Lokal: In einer deutschen Bitkom-Befragung von 2024 sahen 53 Prozent vor dem Besuch eines neuen Lokals gewöhnlich online die Karte an. Prüfe deshalb, ob deine Karte am Handy gut lesbar und aktuell ist.
1.005 Befragte in Deutschland ab 16 Jahren, geprüft am 19. September 2026. Daraus lässt sich keine österreichische Nutzungsquote ableiten.
Ein Gast sollte vor dem Besuch erkennen, was angeboten wird, wann Küche und Lokal geöffnet sind und wie eine Reservierung funktioniert. Eine am Handy lesbare Speisekarte ist dafür hilfreicher als ein Bild, dessen Schrift nur durch starkes Vergrößern erkennbar wird. Ergänze Anfahrt und den passenden Kontakt für Gruppen oder Veranstaltungen, wenn du diese tatsächlich annimmst.
Teste auch den Ausnahmefall: Was sieht jemand, wenn online keine Reservierung mehr möglich ist? Wer pflegt Änderungen an der Karte oder Sonderöffnungszeiten? Diese Zuständigkeiten gehören zur fertigen Website. Der Restaurantleitfaden behandelt den Aufbau ausführlicher. Speisekarte und Reservierung ohne Portal zeigt unsere Designstudie FÜNF.
Handwerk und Beratung: eine brauchbare Anfrage ermöglichen
Beschreibe, welche Aufträge du annimmst und in welchem Gebiet du arbeitest. Ein Handwerksbetrieb kann Kunden erklären, welche Angaben für eine erste Einschätzung helfen, etwa Art der Arbeit und gewünschter Zeitraum. Bilder oder Unterlagen sind nur dann Teil des Kontaktwegs, wenn deren sichere Übermittlung und Verarbeitung geklärt sind. Wie ein Elektrobetrieb Preise und Rückruf zeigen kann, siehst du in unserer Designstudie Elektro Berger.
Für Beratungsleistungen zählen die Ausgangssituation, das Ziel und der Ablauf des ersten Gesprächs. Eine allgemeine Liste von Fähigkeiten beantwortet diese Fragen kaum. Zeige ein fachlich passendes Arbeitsbeispiel, wenn du es veröffentlichen darfst, und mache deutlich, wann ein individuelles Angebot nötig wird. Ob Handwerk oder Beratung: Versprich keine feste Antwort- oder Lieferfrist, die der Betrieb nicht einhalten kann.
Fitnessstudio und Personal Training: vom Interesse zum Probetraining
Wer ein Studio sucht, will vor dem ersten Besuch drei Dinge wissen: Was wird angeboten, was kostet es insgesamt und wie komme ich zu einem Probetraining? Zeig den Kursplan als lesbaren Text mit Tag, Uhrzeit und Kursname, nicht als Foto des Aushangs. Ein Plan, der am Handy erst vergrößert werden muss, beantwortet die Frage nicht. Lege fest, wer ihn bei Änderungen aktualisiert, sonst steht nach den Ferien der alte Plan online.
Bei der Mitgliedschaft zählt die vollständige Rechnung. Nenne neben dem Monatsbeitrag alle Bestandteile, die in deinem Studio tatsächlich anfallen, etwa Aufnahmegebühr, Laufzeit und Kündigungsfrist. Wer diese Angaben erst im Vertrag findet, vergleicht dich vorher mit einem Preis, der so nicht stimmt. Wenn du Preise nur im Gespräch nennen willst, sag das offen und erkläre, wie dieses Gespräch zustande kommt.
Das Probetraining ist der wichtigste nächste Schritt. Beschreibe, wie man es vereinbart, wie lange es dauert und was man mitbringt. Bietest du feste Zeiten an, kann eine direkte Buchung passen. Vergibst du Termine persönlich, reicht ein kurzes Formular mit Wunschzeit und Trainingsziel. Personal Trainer stellen zusätzlich sich selbst vor: Ausbildung, Schwerpunkt und Ablauf der ersten Einheit.
Interessenten und Mitglieder haben verschiedene Wege. Neue Besucher brauchen Angebot, Preise und Probetraining. Mitglieder suchen Kursplan, geänderte Öffnungszeiten und den Zugang zur Mitgliederverwaltung. Trenne beide Wege schon in der Navigation. Eine vorhandene Kurs- oder Mitgliedersoftware bindest du ein, statt denselben Ablauf auf der Website ein zweites Mal aufzubauen.
Tierarztpraxis: Tierarten, Besuch und Notfallweg klären
Routinebesuch und akuter Notfall brauchen unterschiedliche Wege. Ein Notfallhinweis braucht eine erreichbare Anlaufstelle. Bietet die Praxis keinen eigenen Bereitschaftsdienst an, sollte die Website nicht mit „24/7“ werben, nur weil ein Kalender jederzeit geöffnet werden kann. Die Österreichische Tierärztekammer empfiehlt in ihrem Notdienstfolder, den zuständigen Notfallkontakt im Voraus mit der vertrauten Praxis zu klären und sich telefonisch voranzumelden. Verlinke eine aktuelle Dienstinformation, statt eine wechselnde Zuständigkeit einmal zu kopieren.
Ein Tierhalter muss zuerst prüfen können, ob die Praxis die betreffende Tierart und Leistung anbietet. Zeige tatsächliche fachliche Grenzen, den passenden Weg zur Terminvereinbarung und die von der Praxis freigegebene Vorbereitung für einen Erstbesuch. Ein akutes Anliegen gehört nicht ins allgemeine Formular. Online buchbar ist nur, was die Praxis mit Dauer, Personal und Vorbereitung festgelegt hat.
Teste anschließend den Besuch: Findet eine Person mit Transportbox den richtigen Eingang, vorhandene Parkmöglichkeiten und die Anmeldung, ohne anrufen zu müssen? Zeige die entscheidenden Stellen mit passenden Bildern und erkläre Besonderheiten der Anfahrt. Telefonnummer, Ordinationszeiten und Notfallhinweis müssen am Handy schnell lesbar sein. Medizinische Inhalte und Notfallhinweise gibt die Praxis frei. Eine mögliche Gestaltung zeigt unsere Designstudie Tierarztpraxis.
Du hast schon eine Website: Reparatur, Relaunch oder Neubau?
Eine Reparatur reicht meistens, wenn die Seite am Handy nutzbar ist und nur einzelne Inhalte veraltet sind, das Angebot gleich geblieben ist oder ein einzelner technischer Fehler stört. Ein Relaunch ist sinnvoll, wenn das System nicht mehr gewartet wird, das Layout am Handy nicht sinnvoll angepasst werden kann oder die Struktur nicht mehr zum Angebot passt. Fehlende Zugänge sind zuerst ein Fall für die Wiederherstellung der Konten, siehe Eigentum und Übergabe.
Vor dem Umbau: Bestand erfassen und jede Adresse zuordnen
Erstelle die Liste nicht nur aus einem Crawl. Nimm vorhandene Sitemap, CMS, Search Console, Analyse, Serverprotokolle und wichtige externe Links dazu, soweit verfügbar. Erfasse Seiten, Bilder und Downloads, die Besucher oder andere Websites noch aufrufen. Eine alleinstehende alte Seite kann in keiner Navigation vorkommen und trotzdem wichtig sein.
Jede alte Adresse bekommt einen Sollzustand: unverändert, dauerhaft auf ein inhaltlich passendes Ziel weitergeleitet oder bewusst entfernt. Leite nicht pauschal alles zur Startseite. Halte Ziel, Grund und spätere Prüfung in einer Zuordnungsliste fest. Google beschreibt dieses Mapping im Umzugsleitfaden und empfiehlt, Weiterleitungen mindestens ein Jahr zu erhalten.
Ausgangswerte sichern: Exportiere vor dem Wechsel Klicks, Impressionen und durchschnittliche Position der wichtigen Seiten und Suchanfragen aus der Search Console. Notiere Zeitraum, Land und Gerät sowie die bisherigen Anfragen je Einstiegsseite, soweit erfasst. Halte das Datum des Wechsels fest und vergleiche später dieselben Gruppen; fehlende Anfragedaten sind unbekannt und nicht null.
Was vor der Umschaltung gesichert und abgenommen wird
- Inhalte: Erfolgreiche Seiten und relevante Antworten erhalten. Maßstab ist die erfüllte Suchabsicht, nicht eine feste Wortzahl.
- Technik: Indexierbarkeit, Canonical, interne Links, Sitemap, Medien und Downloads prüfen. Weiterleitungen auf Schleifen, Ketten, falsche Ziele und unerwartete Nichttreffer testen.
- E-Mail: Läuft sie über denselben Anbieter, gehören Anbieter, Postfächer und DNS-Einträge auf die Umzugsliste. Ein Nameserver-Wechsel darf die Firmen-Mail nicht abschalten.
- Kontaktwege: Formular absenden und den tatsächlichen Eingang prüfen. Buchung bis zur Bestätigung durchspielen, Telefonnummern und wichtige externe Links testen.
- Abnahme: Für jede wichtige alte Adresse den Status, das endgültige Ziel, dessen Indexierbarkeit und den richtigen Inhalt kontrollieren. Auch bewusst entfernte Inhalte werden gegen den Plan geprüft.
Relaunch schon live und die Anfragen sind weg? Kläre zuerst, ob weniger Menschen die Website finden oder ob vorhandene Besucher nicht mehr bis zur Anfrage kommen. Teste den Kontaktweg, bestimme danach betroffene Seiten und Suchanfragen in der Search Console und prüfe wichtige alte Adressen samt Weiterleitungsziel. Ergänze verloren gegangene Antworten gezielt, aktualisiere interne Links und Sitemap und reiche die Sitemap neu ein. Ein gemeldetes Crawling-Datum ist ein Anhaltspunkt, kein Beweis für abgeschlossene Verarbeitung. Auch bei sauberem Umzug lässt sich keine feste Erholungsfrist zusagen.
Dein Briefing: sechs Angaben für den Anfang
Stichworte reichen. Ergänze vorhandenes Logo, freigegebene Bilder und ein Beispiel für den gewünschten Stil. Fertige Website-Texte musst du uns nicht liefern. Die Textvorlage hilft beim Sortieren.
Dein Projekt, auf den Punkt.
Stichworte genügen. Ergänze, was du schon weißt.
Dein Vorhaben steht? Beschreibe deinen Betrieb und was die Website leisten soll. Wir besprechen den passenden Umfang und erstellen ein Angebot mit Fixpreis. Passt nach dem ersten Entwurf die ganze Richtung nicht, machen wir einen neuen.
Was vor dem Start und bei der Übergabe zählt
Teste den wichtigsten Besucherweg auf dem Handy und mit der Tastatur: Leistung finden, Kontakt aufnehmen, Bestätigung verstehen. Prüfe bis zum tatsächlichen Eingang der Nachricht oder Buchung.
- Rechte und Zugänge: Domaininhaberschaft, Konten, Dateien und Lizenzen getrennt vereinbaren. Ein Einmalpreis überträgt diese Rechte nicht automatisch. Die vier Ebenen stehen direkt darunter.
- Pflege: Wer ändert Preise oder ergänzt eine Leistung? Selbstbearbeitung braucht ein geeignetes System. Lass dir den Ablauf und die Kosten zeigen.
- Suchmaschinen: Seitentitel, Indexierbarkeit und bestehende URLs prüfen. Die Search Console hilft beim Beobachten. Google nennt Erreichbarkeit und indexierbare Inhalte als Grundvoraussetzungen; eine Anmeldung garantiert keine Platzierung.
- Google-Profil: Angaben und Links mit der Website abgleichen. Zugriff über eine geeignete Rolle vergeben, kein Passwort weitergeben. Profil-Leitfaden.
Wem gehört die Website? Vier Ebenen vor der Unterschrift
Eine bezahlte Rechnung beantwortet die Eigentumsfrage nicht. Kläre vier Dinge getrennt und schriftlich, und teste die übergebenen Zugänge vor dem Projektabschluss.
- Domain. Bei einer .at-Domain führt nic.at einen Domain-Inhaber. Es zählt, wer dort eingetragen ist. Ein Inhaberwechsel und ein Registrarwechsel sind verschiedene Vorgänge. Für den Registrarwechsel benötigst du den AuthInfo-Code. Wird er verweigert, kann der neue Registrar bei nic.at einen Bestätigungs-Token anfordern. Dieser gilt 21 Tage und nur für diesen Registrar. Lass dir die Registrierung und den vorgesehenen Übertragungsweg schriftlich bestätigen.
- Zugänge. Je nach Aufbau hängen Domain, Hosting, Website-Backend, Firmen-E-Mail, Google-Unternehmensprofil, Analyse und Buchung an verschiedenen Konten. Kläre, auf wessen Namen und E-Mail-Adresse sie laufen und wer sie wiederherstellen kann. Beim Google-Profil kann nur der primäre Inhaber diese Rolle übertragen. Neu hinzugefügte Inhaber müssen laut Google sieben Tage warten, bevor sie die primäre Inhaberschaft übernehmen können.
- Nutzungsrechte. An Design, Texten, Fotos und Code bestehen Urheberrechte. Mit der Bezahlung erwirbst du nicht automatisch alle Nutzungsrechte. Die WKO empfiehlt, vertraglich festzuhalten, welche Nutzungen erlaubt sind. Dazu gehören auch Änderungen durch Dritte oder ein Plattformwechsel. Fotos und Schriften können eigene Lizenzbedingungen haben.
- Mitnahme. Die praktische Frage lautet: Könnte ein anderer Entwickler die Website mit dem Übergebenen wieder online stellen? Beim Baukasten prüfst du den Export für dein Produkt, bei einer Miet-Website den Vertrag, bei eigenem Hosting Dateien, Datenbank und Wiederherstellungsweg, bei individuell entwickelten Seiten Quellcode und Bauanleitung.
Eine vollständige Übergabe enthält: Bestätigung der Domaininhaberschaft samt Registrar-Zugang, Liste der DNS-Einträge, Hosting-Vertrag oder geregelten Ausstieg, vollständiges Backup oder Quellcode mit Bauanleitung, Liste lizenzierter Bausteine mit Lizenzinhaber, Verwaltung der Firmen-E-Mail, passende Inhaberschaft am Google-Profil und eine kurze Dokumentation, welche Formulare wohin gehen. Übergib Passwörter und Übertragungscodes über einen geschützten Weg und teste Anmeldung, Wiederherstellung, Backup und Kontaktwege. Das ist eine Orientierung und keine Rechtsberatung.
Impressum und Datenschutz vorbereiten
Die konkreten Pflichten hängen von Betrieb, Funktionen und Datenflüssen ab. Kläre erforderliche Impressumsangaben, HTTPS, Cookies und andere Endgerätezugriffe, Datenschutzhinweise, Dienstleisterrollen, Übermittlungen und die Datenerhebung im Formular.
Die Datenschutzbehörde erläutert Cookies und Einwilligung. Unsere Leitfäden ergänzen cookiefreie Analyse und Barrierefreiheit. PIKSEL setzt den vereinbarten Umfang um; individuelle Rechtsfreigaben klärst du mit deiner Beratung.
Alle Kunden kommen über Empfehlungen: Brauchst du trotzdem eine Website?
Nicht automatisch. Wer ausgelastet ist und nicht wachsen will, braucht keine zusätzliche Nachfrage. Eine Empfehlung liefert aber meist nur einen Namen und ein gutes Gefühl. Vor dem ersten Kontakt bleiben oft fünf Fragen offen:
- Machen die genau das, was ich brauche? Ein breiter Berufsbegriff sagt noch nichts über konkrete Leistungen.
- Kommen die zu mir? Bezirk, Region und Anfahrtsgrenze.
- Wie läuft das ab? Erstgespräch, Besichtigung, Angebot und Wartezeit.
- In welcher Größenordnung liegt das? Kein Preis auf den Euro, sondern die passende Preislogik.
- Wie erreiche ich sie, ohne zu stören? Telefonzeiten, Formular, Nachricht oder Buchung.
Wer diese Antworten nicht findet, ruft an und kostet dich Zeit. Oder er ruft nicht an und du erfährst es nie. Für einen Empfehlungsbetrieb ist die Website zuerst eine jederzeit erreichbare Auskunft und erst danach Werbung.
Wann eine größere Website die falsche erste Investition ist
- Du bist auf Monate ausgebucht und willst nicht wachsen. Dann können eine kompakte Seite und die fünf Antworten genügen.
- Deine Kunden entscheiden vor Ort oder über einen Vermittler. Ein Zulieferer mit wenigen festen Kunden braucht möglicherweise nur eine verlässliche Visitenkarte im Netz.
- Du hast keine Zeit, Inhalte freizugeben. Kläre vor dem Start, wer Leistungen, Fotos und fachliche Aussagen liefert und prüft.
- Dein Kanal funktioniert bereits sichtbar. Ein Studio, das über Instagram ausgebucht ist, hat eine andere Aufgabe als ein Betrieb ohne Website. Die Website kann dann vor allem Leistungen, Preise und Anfahrt verlässlich erklären.
In diesen Fällen gilt: klein anfangen oder vorerst nichts ausbauen. Laufende SEO-Arbeit braucht ein konkretes Ziel, etwa passendere Aufträge oder einen neuen Standort.
Die Probe: eine Woche lang Rückfragen sammeln
Notiere eine Arbeitswoche lang nur die Themen wiederkehrender Rückfragen, ohne Kundendaten: Gebiet, Preisrahmen, Wartezeit, Vorbereitung und Erreichbarkeit. Markiere, welche Antworten aktuell online stehen und welche fehlen. Das ist eine praktische Startprobe und keine repräsentative Erhebung. Danach hast du ein konkretes Briefing für die Informationen, die Besucher wirklich brauchen.
Was noch häufig gefragt wird
Wann hat sich eine Website bezahlt?
Rechne mit zusätzlichen Aufträgen, die du tatsächlich annehmen kannst. Hypothetisches Beispiel: 80 Euro Nettoerlös minus 20 Euro variable Kosten ergeben 60 Euro Deckungsbeitrag. Für 799 Euro Erstellung sind rechnerisch 14 zusätzliche Aufträge nötig. Domain, Hosting, Werbung und eigene Zeit fehlen noch. Weniger Rückfragen oder passendere Anfragen können ebenfalls ein sinnvolles Ziel sein.
Gibt es eine Förderung?
KMU.DIGITAL 4.0 meldet am 24. September 2026 ein ausgeschöpftes Budget und laut Programmseite keine Fortführung ab 2027. Kalkuliere ohne einen unbewilligten Zuschuss. Prüfe andere Programme vor einer verbindlichen Bestellung; der Förderleitfaden nennt Bedingungen und Anlaufstellen.
Brauche ich eine Website, wenn Empfehlungen reichen?
Nicht automatisch für mehr Nachfrage. Prüfe, ob Interessenten Informationen vermissen oder dir immer dieselben Fragen stellen. Ein bestehender Buchungskanal oder ein Google-Profil kann einzelne Aufgaben bereits erfüllen. Die Entscheidungshilfe zu Empfehlungen zeigt eine einfache Wochenprobe.
Muss der Anbieter vor Ort sein?
Viele Abstimmungen funktionieren per Videocall. Wenn du Fotos oder persönliche Workshops brauchst, gehören sie ausdrücklich ins Angebot. Unsere regionalen Informationen findest du unter Homepage erstellen lassen in Wien und Webdesign Innsbruck.



