Eine Friseurin in Wien fragt: "Wie lange dauert das?" Ein Elektriker in Graz will wissen: "Was muss ich vorbereiten?" Ein Gastronom in Salzburg: "Woran erkenne ich, ob ein Anbieter was taugt?" Immer dieselben Fragen, jede Woche. Dieser Guide beantwortet sie alle.
Der Ablauf von A bis Z, worauf du bei Anbietern achten musst, was deine Branche braucht, eine Checkliste zum Abhaken, die häufigsten Fehler und eine ehrliche ROI-Rechnung. Ohne Upsell-Pitch.
Der Ablauf: In 6 Schritten zur fertigen Website
Schritt 1: Ziele definieren
Was soll deine Website leisten? Branding, Neukunden über Google, Terminbuchung, Anfragen per Kontaktformular? Die Antwort bestimmt Umfang, Design und Kosten. Ein Friseursalon braucht etwas komplett anderes als ein Installateur.
Stell dir drei Fragen: Wer soll auf der Website landen? Was soll diese Person dort tun? Und woher kommt sie - über Google, über dein Google-Profil, über Social Media? Ein Restaurant will Reservierungen. Ein Handwerker will Anfragen per Formular. Ein Arzt will Patienten informieren und zur Online-Terminbuchung führen. Das Ziel bestimmt alles andere.
Schritt 2: Anbieter finden
Agentur, Freelancer, Baukasten oder ein Studio wie PIKSEL. Welcher Weg Sinn ergibt, hängt von Budget, Anspruch und Zeitrahmen ab. Der ausführliche Vergleich kommt weiter unten in diesem Artikel. Oder direkt hier: Website selber machen oder machen lassen?
Die wichtigste Frage dabei: Gehört dir am Ende der Code? Bei Baukästen und manchen Agenturen lautet die Antwort nein. Du mietest deine eigene Website. Wenn du aufhörst zu zahlen, ist sie weg.
Schritt 3: Briefing
Hier geht es nicht um Farben und Schriftarten. Es geht darum, dein Business zu verstehen. Was macht dich anders? Wer sind deine Kunden? Was bieten deine Mitbewerber online? Ein guter Anbieter stellt genau diese Fragen.
Das Briefing ist der Schritt, an dem sich gute von schlechten Anbietern trennen. Wer direkt nach Farben fragt, hat den Punkt nicht verstanden. Wer fragt "Warum soll ein Kunde dich statt deinen Nachbarn wählen?" - der baut eine Website die verkauft.
Schritt 4: Design und Feedback
Auf Basis des Briefings entsteht ein Entwurf. Bei einem guten Anbieter siehst du diesen vor der Umsetzung. Änderungen im Design-Stadium kosten eine Stunde. Nach der Programmierung einen Tag.
Achte darauf, dass du einen visuellen Entwurf bekommst - nicht nur eine Textbeschreibung. Du solltest sehen können, wie die Startseite auf dem Handy aussieht, bevor eine Zeile Code geschrieben wird. Feedback in dieser Phase spart am Ende Geld und Nerven.
Schritt 5: Entwicklung
Das genehmigte Design wird umgesetzt. Responsive auf allen Geräten, schnell ladend, SEO-optimiert. Kontaktformular, Google Maps, Impressum, Datenschutz - alles wird eingebaut und getestet.
Bei modernen Frameworks wie Next.js passiert das deutlich schneller als bei klassischem WordPress. Kein Plugin-Dschungel, keine Update-Probleme, keine Sicherheitslücken durch veraltete Erweiterungen. Mehr dazu: Warum wir Next.js statt WordPress verwenden.
Schritt 6: Launch
Deine Website geht live. Im Idealfall wird sie gleichzeitig bei Google indexiert und mit deinem Google Unternehmensprofil verknüpft. Domain wird umgestellt, SSL-Zertifikat aktiv, alles getestet.
Ein guter Anbieter lässt dich nach dem Launch nicht allein. Du bekommst eine Einführung, weißt wie du Änderungen anfragen kannst, und hast einen Ansprechpartner wenn etwas nicht funktioniert.
Je besser du vorbereitet bist, desto schneller ist deine Website live.
Anbieter-Vergleich: Baukasten vs. Freelancer vs. Studio vs. Agentur
Es gibt vier Wege zu einer Website. Keiner ist pauschal falsch - aber einer ist für deine Situation der richtige.
Baukasten: Billig rein, teuer raus
Wix, Jimdo, Squarespace. Du bekommst ein Template, das hunderte andere Betriebe auch nutzen. Dein Friseursalon sieht aus wie ein Blumenladen sieht aus wie ein Hundesalon.
Vorteile: Keine Anfangskosten. Du kannst sofort loslegen. Für eine private Hobby-Seite reicht das.
Nachteile: Du mietest deine Website. Wechselst du den Anbieter, ist alles weg - Design, Inhalte, Domain-Verknüpfung. Die Ladezeiten sind oft schlecht (wir haben das in unserem Test von 52 Websites in Wien-Favoriten gemessen). SEO-Möglichkeiten sind begrenzt. Und nach 3 Jahren hast du über €1.600 gezahlt - für eine Template-Seite die dir nicht gehört. Ausführlicher Vergleich: Wix vs. professionelle Website.
Freelancer: Glücksspiel
€800 bis €3.000. Es gibt großartige Freelancer, die dir für €1.500 eine Website bauen, die besser ist als manches Agentur-Projekt. Aber es gibt genauso Freelancer, die ein WordPress-Theme installieren, deine Texte reinkopieren und €1.500 dafür nehmen.
Vorteile: Oft günstiger als Agenturen. Persönlicher Kontakt. Flexible Absprachen.
Nachteile: Von außen siehst du den Unterschied zwischen gut und schlecht erst, wenn es zu spät ist. Kein standardisierter Prozess. Was passiert wenn der Freelancer krank wird, umzieht, aufhört? Wer macht dann Support? Frag nach Referenzen - und ruf sie an.
PIKSEL: Der Sweet Spot für lokale Betriebe
Ein Studio wie PIKSEL ist auf ein Segment spezialisiert - in unserem Fall lokale Betriebe. Kein Overhead eines Großbüros, kein Rätselraten eines anonymen Freelancers. Feste Prozesse, transparente Preise, schnelle Lieferung.
Vorteile: Individuelles Design, kein Template. Festpreis ohne Überraschungen. Schnelle Lieferung (1-2 Wochen). SEO inklusive. Der Code gehört dir. Spezialisierung bedeutet: Wir kennen deine Branche bereits.
Nachteile: Kein Full-Service wie eine große Agentur. Keine TV-Spots, kein Print-Design, kein Social Media Management. Dafür das, was lokale Betriebe wirklich brauchen - und zwar richtig.
Klassische Agentur: Kanonen auf Spatzen
Ab €2.999, oft fünfstellig. Für ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern sinnvoll. Für einen Elektriker in Wien-Favoriten? €8.000 und drei Monate Wartezeit sind übertrieben.
Vorteile: Professionelles Ergebnis. Große Teams mit spezialisierten Rollen. Langfristiger Support.
Nachteile: Du zahlst den Overhead mit - Büromiete, Projektmanager, Account Manager, Sales-Team. Dein Projekt ist eines von vielen. Lange Durchlaufzeiten. Und das Ergebnis ist oft nicht besser als das eines guten Studios - nur teurer. Mehr dazu: Was kostet eine professionelle Website?
Du willst wissen, was eine Website für deinen Betrieb kosten würde?
Schick uns deine aktuelle URL - wir sagen dir in 48h, was sinnvoll wäre. Konkret, nicht "es kommt drauf an".
Gute Anbieter erkennen
- ✗ "Website ab €99"
- ✗ Kein Portfolio
- ✗ Kein Erstgespräch
- ✗ Monatliche Knebelverträge
- ✗ "Seite 1 garantiert"
- ✗ SEO ist ein Upsell nach dem Launch
- ✓ Transparente Preise
- ✓ Lauffähige Referenzen
- ✓ Dokumentierter Ablauf
- ✓ SEO inklusive
- ✓ Die Website gehört dir
- ✓ Festpreis statt Stundensatz
Wie viel gute Anbieter kosten: Was kostet eine professionelle Website? Die echten Zahlen
Was kostet das Ganze?
Zwischen €0 (Baukasten) und €15.000+ (große Agentur). Der Sweet Spot für eine individuelle Website: ab Festpreis bei PIKSEL. Agenturen starten ab €2.999.
Dazu kommen laufende Kosten: Domain, Hosting, SSL, Wartung. Die vollständige Aufschlüsselung: Kostenartikel mit Rechenbeispielen.
Warum sich eine Website rechnet: Die ROI-Rechnung
Die ehrlichste Frage ist nicht "Was kostet eine Website?" sondern "Wie schnell verdiene ich das Geld zurück?"
Nehmen wir ein konkretes Beispiel. Du bist Friseur. Ein durchschnittlicher Haarschnitt bringt €45. Deine Website kostet einen Festpreis.
Neun Neukunden. Nicht pro Monat - insgesamt. Wenn deine Website monatlich 2-3 Neukunden bringt (über Google, über dein Google-Unternehmensprofil, über die Terminbuchung), ist sie in drei bis vier Monaten drin.
Jetzt die andere Seite: Wie viele Kunden gehen dir verloren, weil du keine gscheite Website hast? Jemand googelt "Friseur Wien 1020". Findet dein Profil. Klickt auf "Website". Landet auf einer Seite von 2017. Klickt zurück. Bucht beim nächsten. Laut Google-Studien verlassen die meisten Nutzer eine mobile Seite, wenn sie länger als 3 Sekunden lädt. Diese Kunden siehst du nie.
Und diese Rechnung funktioniert für jede Branche:
- Handwerker: Ein Auftrag für einen Installateur liegt schnell bei €200-500. Zwei Aufträge über die Website und du bist im Plus.
- Kosmetikstudio: Eine Gesichtsbehandlung kostet €80-150. Nach wenigen Neukunden hat sich die Investition gelohnt.
- Anwalt: Ein Erstgespräch bringt €150-300. Eine einzige Mandatsanfrage über die Website kann die Kosten decken.
- Restaurant: Ein zusätzlicher Tisch pro Woche, der über die Website reserviert - nach einem Monat im Plus.
Die Website ist keine Ausgabe. Sie ist eine Investition mit messbarem Return.
Wie viele Kunden verlierst du gerade über deine Website?
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Deine Branche, deine Anforderungen
Jede Branche tickt anders. Ein Friseursalon braucht eine Galerie, ein Restaurant eine Speisekarte, ein Anwalt Vertrauenssignale. Hier die wichtigsten Branchen im Überblick - mit Links zu den detaillierten Guides.
Friseursalons
Galerie mit echten Arbeiten, prominente Terminbuchung, Preisübersicht, Google Maps. Die meisten Termine werden abends gebucht, wenn der Salon geschlossen ist. Ohne Online-Buchung verlierst du genau diese Kunden. Detaillierter Guide: Website für Friseursalons.
Ärzte und Praxen
Seriös, klar strukturiert, schnell. Leistungen, Ordinationszeiten, Kontakt sofort findbar. Patienten wollen wissen: Kassenarzt oder Wahlarzt? Welche Leistungen? Online-Terminbuchung ist kein Luxus mehr, sondern Erwartung. Detaillierter Guide: Website für Ärzte.
Restaurants und Gastronomie
Speisekarte als Text (nicht PDF - Google kann PDFs nicht gut lesen), Öffnungszeiten, Reservierung, Anfahrt. Ein hungriger Gast entscheidet in Sekunden. Wenn er die Karte nicht findet oder die Seite zu langsam lädt, geht er zum nächsten Lokal. Detaillierter Guide: Website für Restaurants.
Handwerker
Was machst du, wo bist du, wie erreicht man dich. Referenzen und Bewertungen sind Gold wert. Ein Installateur, Elektriker oder Fliesenleger braucht keine 20 Unterseiten - aber die drei Seiten die er hat müssen auf den Punkt sein. Detaillierter Guide: Website für Handwerker.
Kosmetikstudios
Die Website muss sich anfühlen wie ein Besuch im Studio: ruhig, hochwertig, einladend. Behandlungsübersicht, Preise, Buchung. Vorher/Nachher-Bilder bauen Vertrauen auf wie nichts anderes. Detaillierter Guide: Website für Kosmetikstudios.
Fitnessstudios und Personal Trainer
Kursplan, Probetraining-Buchung, Trainer-Profile. Fitness ist emotional - die Website muss Energie transportieren, nicht nur Informationen listen. Mitgliedschaftsmodelle klar kommunizieren. Detaillierter Guide: Website für Fitnessstudios.
Anwälte
Vertrauen ist alles. Mandanten suchen jemanden der kompetent und erreichbar ist. Rechtsgebiete klar darstellen, Erstgespräch niedrigschwellig anbieten. Keine juristische Fachsprache auf der Website - der Mandant ist kein Jurist. Detaillierter Guide: Website für Anwälte.
Immobilienmakler
Vertrauen vor Objektdatenbank. Kunden wollen sehen wer du bist, bevor sie dir den Verkauf ihrer Immobilie anvertrauen. Referenzen, Expertise, Regionalkenntnis - das muss sofort sichtbar sein. Detaillierter Guide: Website für Immobilienmakler.
Checkliste: Was du vorbereiten musst bevor du einen Anbieter kontaktierst
Du sparst dir selbst und deinem Anbieter Zeit, wenn du diese Dinge vor dem ersten Gespräch klärst. Kein Anbieter erwartet perfekte Antworten - aber je klarer du weißt was du willst, desto besser wird das Ergebnis.
Über dein Business
- Was bietest du an? Deine Leistungen oder Produkte in 2-3 Sätzen
- Was macht dich anders als die Konkurrenz? Warum sollte ein Kunde dich wählen?
- Wer sind deine Kunden? Alter, Einkommen, Bedürfnisse - so konkret wie möglich
- Was soll der Besucher auf der Website tun? Anrufen, Formular ausfüllen, Termin buchen, kaufen?
Inhalte
- Texte: Hast du Beschreibungen deiner Leistungen? Wenn nicht - kein Problem, ein guter Anbieter hilft. Tipps dazu: Website-Texte die verkaufen
- Bilder: Eigene Fotos von deinem Betrieb, Team, Produkten. Smartphone-Fotos bei gutem Licht reichen für den Start
- Logo: Falls vorhanden. Falls nicht, geht es auch ohne - oder der Anbieter erstellt eines
- Referenzen: Google-Bewertungen, Kundenstimmen, Vorher/Nachher-Bilder
Technisches
- Domain: Hast du bereits eine Domain (z.B. deinbusiness.at)? Falls ja - Zugangsdaten bereithalten
- Bestehende Website: Falls du eine hast - URL notieren, damit der Anbieter sich ein Bild machen kann
- E-Mail: Brauchst du info@deinbusiness.at? Oder reicht eine bestehende Adresse?
- Google-Profil: Hast du ein Google Unternehmensprofil? Falls ja - Zugang sicherstellen
Budget und Zeitrahmen
- Budget: Was kannst du investieren? Ehrlich sein - es gibt für jedes Budget eine Lösung
- Zeitrahmen: Bis wann soll die Website live sein? Gibt es einen Anlass (Neueröffnung, Saison)?
- Laufende Kosten: Was bist du bereit monatlich für Hosting und Wartung zu zahlen?
Die 7 häufigsten Fehler beim Website-erstellen-lassen
Wir sehen diese Fehler jede Woche. Bei Kunden die zu uns kommen nachdem ihr erstes Projekt schiefgelaufen ist. Spar dir die Erfahrung.
Fehler 1: Den billigsten Anbieter wählen
Eine Website für €199 klingt verlockend. Das Ergebnis ist ein WordPress-Theme das in 30 Minuten installiert wurde. Deine Texte sind reinkopiert, das Design sieht aus wie hundert andere Seiten, und bei Problemen meldet sich niemand. Du zahlst am Ende doppelt - einmal für die billige Version, einmal für die Reparatur.
Fehler 2: Keinen klaren Ansprechpartner haben
Bei manchen Agenturen sprichst du mit dem Sales-Team, dann mit dem Projektmanager, dann mit dem Designer, dann mit dem Entwickler. Niemand kennt dein gesamtes Projekt. Das Ergebnis: Missverständnisse, Zeitverlust, Frust auf beiden Seiten.
Fehler 3: Keine eigenen Bilder liefern
Stock-Fotos erkennt jeder - bewusst oder unbewusst. Ein Restaurant mit Bildern aus einer Datenbank. Ein Friseur mit Models aus Los Angeles. Das zerstört Vertrauen. Ein Nachmittag mit dem Smartphone bei gutem Licht bringt mehr als jede Bilddatenbank.
Echte Fotos von deinem Betrieb schlagen jedes Stock-Foto.
Fehler 4: Die Website als Einmal-Projekt sehen
Eine Website die nach dem Launch nicht gepflegt wird, ist nach zwei Jahren veraltet. Inhalte aktualisieren, Bewertungen einbinden, saisonale Angebote zeigen - das hält die Seite lebendig. Frag deinen Anbieter wie du nach dem Launch Änderungen machen kannst.
Fehler 5: SEO ignorieren
Eine schöne Website die niemand findet ist wie ein Laden ohne Schild. SEO-Grundoptimierung (Ladezeit, Mobile, Meta-Tags, lokale Keywords) muss im Paket enthalten sein - nicht als teurer Zusatz danach. Mehr dazu: Lokale SEO für kleine Unternehmen.
Niemand findet dich - egal wie gut du bist.
Fehler 6: Das Google-Profil vergessen
Dein Google Unternehmensprofil und deine Website arbeiten zusammen. Eins ohne das andere ist halbe Wirkung. Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website macht daraus Kunden.
Fehler 7: Kein DSGVO-konformes Impressum und Datenschutz
Impressum und Datenschutzerklärung sind in Österreich und Deutschland Pflicht. Wer darauf verzichtet, riskiert Abmahnungen. Ein guter Anbieter liefert beides mit. Checkliste: DSGVO Website Checkliste.
Erkennst du einen dieser Fehler auf deiner eigenen Website?
Schick uns deine URL - wir prüfen in 48h, welche dieser 7 Fehler bei dir zutreffen und was du dagegen tun kannst. Kostenlos.
Checkliste: Was eine gute Website braucht
Design und Technik
- Responsive Design auf Handy, Tablet und Desktop
- Ladezeit unter 3 Sekunden - messbar mit PageSpeed Insights. Wie wichtig das ist, zeigt unser Test von 52 Websites in Wien-Favoriten
- SSL-Zertifikat (HTTPS)
- Individuelles Design, kein Template
Inhalte und Conversion
- Klare Headline in 3 Sekunden verständlich
- Kontakt prominent, nicht versteckt im Footer
- Echte Bilder, keine Stock-Fotos
- Handlungsaufforderung auf jeder Seite
SEO-Grundlagen
- Meta-Titel und -Beschreibung für jede Seite - wie es der Google SEO Starter Guide empfiehlt
- Lokale Keywords in Texten und Meta-Tags
- Google My Business verknüpft. Anleitung: Google My Business optimieren
Rechtliches
- Impressum (Pflicht in AT und DE)
- Datenschutzerklärung (DSGVO). Checkliste: DSGVO Website Checkliste
- Cookie-Banner bei Tracking oder externen Diensten
Häufige Fragen
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Ein typisches Projekt mit 5-10 Seiten dauert 1-2 Wochen. Der größte Zeitfresser ist selten die Umsetzung, sondern das Warten auf Texte und Bilder vom Kunden. Wenn du deine Inhalte vorbereitet hast, geht es deutlich schneller.
Was muss ich als Kunde vorbereiten?
Texte zu deinem Angebot, Bilder (eigene Fotos schlagen jedes Stock-Foto), Logo falls vorhanden. Keine Panik - ein guter Anbieter führt dich durchs Briefing. Die vollständige Liste findest du oben in der Vorbereitungs-Checkliste.
Brauche ich als kleines Business wirklich eine eigene Website?
Wenn du Neukunden willst: ja. Ein Instagram-Profil ist kein Ersatz. Du bist dort Mieter, nicht Eigentümer. Wenn Instagram den Algorithmus ändert, ist deine Reichweite weg. Deine Website gehört dir. Ausführlich: Selber machen oder machen lassen?
Ist die Website dann auch SEO-optimiert?
Bei einem guten Anbieter: ja. SEO-Grundoptimierung (Ladezeit, Mobile, Meta-Tags, lokale Keywords) sollte im Paket enthalten sein. Wenn SEO ein Upsell nach dem Launch ist: Red Flag. Mehr dazu: Lokale SEO für kleine Unternehmen.
Was passiert nach dem Launch?
Im Idealfall bekommst du eine Einweisung, wie du kleine Änderungen anfragen kannst. Inhalte wie Öffnungszeiten, neue Bilder oder saisonale Angebote sollten einfach aktualisierbar sein. Frag deinen Anbieter vor der Beauftragung, wie Support nach dem Launch funktioniert.
Festpreis oder Stundensatz - was ist besser?
Festpreis. Immer. Bei einem Stundensatz trägst du das Risiko: Wenn der Anbieter länger braucht, zahlst du mehr. Bei einem Festpreis weißt du vorher was es kostet. Kein "das hat leider länger gedauert als gedacht".
Kann ich meine bestehende Website relaunchen lassen statt eine komplett neue zu bauen?
Oft ist ein Relaunch sinnvoller als Flickwerk an einer alten Seite. Wenn die technische Basis veraltet ist (alte WordPress-Version, langsame Ladezeiten, nicht mobil-optimiert), lohnt sich ein Neuaufbau fast immer mehr als eine Sanierung. Mehr dazu: Website Relaunch Checkliste.
Weiterlesen: Guides nach Branche
- Website für Ärzte
- Website für Anwälte
- Website für Friseursalons
- Website für Handwerker
- Website für Restaurants
- Website für Kosmetikstudios
- Website für Fitnessstudios
- Website für Steuerberater
- Website für Immobilienmakler
- Website für Zahnärzte
Weiterlesen: Guides nach Bundesland
- Wien
- Niederösterreich
- Oberösterreich (Linz)
- Salzburg
- Steiermark
- Tirol
- Innsbruck
- Vorarlberg
- Burgenland
- Graz
- Salzburg (Stadt)
Ab €799. 5 Seiten, 100/100 PageSpeed, fertig in 7 Tagen.
Schick uns deine URL und deine Branche. In 48h bekommst du eine ehrliche Analyse: PageSpeed, SEO-Status, Mobile-Darstellung und konkretes Angebot. Kostenlos, keine Verpflichtung.
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Bereit für eine Website, die Kunden bringt?
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