Webdesign

Günstige Website: was du für 0 bis 1.000 Euro bekommst

Was du in Österreich für 0 bis 1.000 Euro wirklich bekommst: Baukasten, Template, Billig-Agentur, Fixpreis. Mit 3-Jahres-Rechnung und 5 Warnsignalen.

1.188 €kostet gratis in drei Jahren
10 Min.

5,25 Dollar im Monat, zehn Jahre lang. Dann auf einmal 150 Dollar im Jahr, ein Jahr später 348, ohne Ankündigung. So beschreibt ein Nutzer im größten englischsprachigen Kleinbetriebs-Thread zum Thema Website seine Wix-Rechnung. Der Support teilte ihm mit, man könne nichts tun. Genau das steckt im Wort günstig: Der Einstiegspreis ist die Schlagzeile, der Preis ist die Summe über die Jahre.

Kurz gesagt: Eine günstige Website erstellen lassen heißt in Österreich 2026 realistisch 500 bis 1.000 Euro einmalig für einen lokalen Betrieb mit 3 bis 7 Seiten. Darunter liegt nur der Baukasten, der bei 0 Euro startet und über drei Jahre auf 540 bis 1.188 Euro kommt, ohne dass dir am Ende etwas gehört. Nach oben ist die Spanne offen: Fixpreis-Pakete in Wien starten bei 990 Euro, kleine Agenturen bei 3.000 Euro. PIKSEL baut zum Fixpreis von 799 Euro inklusive Online-Buchung, 14 Tage bis live.

Geschrieben bei PIKSEL in Wien. Preisspannen aus öffentlichen Preisseiten österreichischer Anbieter 2026, ergänzt um Community-Angaben aus einem Preis-Thread in r/selbststaendig mit rund 298 Kommentaren (Juni 2026). Zuletzt geprüft am 5. August 2026.

0 EuroEinstiegspreis beim Baukasten
540-1.188Euro werden daraus in drei Jahren
36 %der AT-Betriebe sagen, ihre Website bringt messbar Anfragen

Quellen: eigene Berechnung aus den Tarifpreisen der Baukasten-Anbieter 2026; Coreflow-Telefonbefragung unter 426 österreichischen Betrieben, Q1 2026.

Was kostet eine günstige Website in Österreich?

Zwischen 0 und 1.000 Euro, je nachdem, wer die Arbeit macht. Diese Tabelle ist die Kurzfassung, alle Zahlen darin sind Endpreise inklusive der laufenden Kosten über drei Jahre, damit du nicht Einstiegspreise mit Gesamtkosten vergleichst.

Option Einstieg Laufend Nach 3 Jahren Deine Zeit
Gratis-Baukasten (Wix, Jimdo, Webador)0 Euro15 bis 33 Euro pro Monat540 bis 1.188 Euro10 bis 20 Stunden
WordPress selbst gebaut50 bis 150 Euro (Theme)8 bis 15 Euro Hosting, dazu Plugins800 bis 1.200 Euro20 bis 40 Stunden
Billig-Agentur mit Vertrag149 bis 299 Euro29 bis 49 Euro pro Monat, 24 Monate847 bis 1.475 Euro (Vertragssumme)2 bis 3 Stunden
Freelancer mit Template300 bis 800 EuroHosting nach Aufwand300 bis 800 Euro plus Hosting2 bis 4 Stunden
Individuell programmiert (PIKSEL)799 Euro FixpreisDomain und Hosting im ersten Jahr inklusiveEinmalzahlung plus Hosting1 Gespräch

Quellen: Tarifseiten der Baukasten-Anbieter 2026, öffentliche Angebote Wiener Billig-Anbieter, Preisspannen für Freelancer aus einem Community-Thread in r/selbststaendig mit rund 298 Kommentaren (Juni 2026), eigene Preisliste.

In demselben Thread reicht die Antwortspanne auf die simple Frage „was kostet eine Website“ von 20 Euro bis 200.000 Euro. Wer dort nach Orientierung sucht, geht verwirrter raus als rein. Die einzige strukturierte Antwort im Thread ordnet es so: 300 bis 800 Euro beim Freelancer mit Template, 1.000 bis 3.000 Euro für individuelles Design, ab 3.000 Euro Agentur. Derselbe Kommentar nennt den Grund für die Verwirrung: Die meisten fragen nach dem Preis der Website und meinen Website plus Texte plus Bilder plus SEO plus Wartung.

Website mit Online-Buchung ab 799 Euro. Keine monatlichen Kosten.

Nenn uns dein Budget und deine Branche, nicht umgekehrt. Binnen 48 Stunden bekommst du zurück, was in dieser Größenordnung realistisch drin ist und wo die Grenze liegt, auch wenn daraus am Ende kein Auftrag für uns wird.

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Warum ist die billigste Option nach drei Jahren die teuerste?

Weil bei billigen Angeboten der Preis nicht am Anfang steht, sondern im Monatsbetrag. Ein amerikanischer Betreiber beschreibt seinen Fall so: kein Geld im Voraus, dafür 60 Dollar im Monat für Hosting und Wartung. Nach drei Jahren sind das über 2.100 Dollar für eine Seite, die ihm nie gehört hat. Dasselbe Modell verkaufen Anbieter in Wien mit 29 bis 49 Euro im Monat und 24 Monaten Bindung.

01Baukasten (Wix Pro)15,90 Euro pro Monat mal 36 = 572 Euro. Plus Domain, E-Mail, Premium-Apps. Realistisch 700 bis 900 Euro. Ergebnis: langsame Seite, wenig Anfragen.
02WordPress selbstTheme 60 Euro, Hosting 8 Euro pro Monat, Plugins 100 Euro pro Jahr, dazu 40 Stunden Arbeit. Realistisch 800 bis 1.200 Euro. Ergebnis: läuft, aber du bist der IT-Support.
03Billig-Agentur149 bis 299 Euro einmalig plus 29 bis 49 Euro pro Monat auf 24 Monate. Realistisch 847 bis 1.475 Euro. Ergebnis: Template ohne SEO, kaum Sichtbarkeit.
04Individuell programmiert799 Euro Fixpreis, danach optional Hosting und Betreuung. Ergebnis: schnell, sichtbar, buchbar. Kein Vertrag, jederzeit kündbar.

Ein Detail, das kaum jemand prüft, kommt aus derselben Community: Lass dir bei einer monatlichen Hosting-Gebühr sagen, bei welchem Anbieter deine Seite tatsächlich liegt, und schau nach, was der dort verlangt. Eine statische Seite kostet im Hosting oft wenige Euro oder nichts. Wer dir dafür 39 Euro im Monat verrechnet, verkauft dir keine Leistung, sondern eine Gewohnheit. Den vollständigen Preisüberblick über alle Anbietertypen findest du im Kosten-Artikel.

Scheinbar günstig
  • 0 Euro Einstieg, dann 15 bis 33 Euro pro Monat
  • Deine Zeit: 10 bis 40 Stunden Einrichtung
  • Template, das 500 andere auch nutzen
  • Ladezeit 3 bis 6 Sekunden, kaum Sichtbarkeit
  • 3-Jahres-Kosten: 540 bis 1.188 Euro
  • Dir gehört nichts, kündigst du, ist alles weg
Tatsächlich günstig
  • 799 Euro Fixpreis (Wiener Fixpreis-Anbieter: 990 bis 1.500)
  • Deine Zeit: ein Gespräch, den Rest macht der Entwickler
  • Individuell, auf deine Leistungen und deinen Bezirk zugeschnitten
  • Ladezeit unter 1 Sekunde, Google liebt das
  • 3-Jahres-Kosten: Einmalzahlung plus Hosting
  • Der Code gehört dir, du bist unabhängig

Was bekommst du unter 500 Euro?

Vier Wege, jeder mit einem Haken, der erst später sichtbar wird.

Option 1: Gratis-Baukasten (Wix, Jimdo, Webador)

Einstieg 0 Euro. Template wählen, Texte eintippen, fertig. Bis du merkst:

  • Der Gratis-Tarif zeigt Werbung des Anbieters auf deiner Seite
  • Eigene Domain kostet extra, 10 bis 15 Euro pro Monat
  • SEO-Funktionen sind eingeschränkt oder gesperrt
  • Ladezeit 3 bis 6 Sekunden (Google empfiehlt unter 2,5)
  • Nach 3 Jahren hast du je nach Tarif 540 bis 1.188 Euro gezahlt, für eine Seite, die dir nicht gehört

Langsame Seite heißt weniger Sichtbarkeit heißt weniger Anfragen. Den vollständigen Vergleich findest du im Wix-Vergleich und im Baukasten-Vergleich.

Option 2: WordPress-Template (50 bis 150 Euro)

Du kaufst ein Theme, installierst WordPress, passt Farben und Texte an. Realistischer Zeitaufwand 20 bis 40 Stunden, in denen du keine Kunden betreust. Dazu Hosting mit 5 bis 15 Euro pro Monat, Plugins, Updates, Sicherheits-Patches. Ein Cybersecurity-Spezialist beschreibt in derselben Community den Folgeschaden, wenn Updates liegen bleiben: Gehackte Kleinbetriebs-Seiten landen bei Geschäftspartnern im Spamfilter, samt der Mails von dieser Domain. Die Rechnung über 3 Jahre steht im Detailvergleich.

Option 3: Billig-Agentur (149 bis 299 Euro)

In Wien gibt es Angebote ab 149 Euro: ein WordPress-Theme mit deinem Logo oben links, Standardtexte zum Selbstausfüllen, keine SEO-Optimierung. Oft dazu ein Vertrag über 24 Monate mit 29 bis 49 Euro pro Monat. Endpreis 847 bis 1.475 Euro für ein Template, das keine Anfragen bringt.

Option 4: Individuell programmiert (ab 799 Euro)

Kein WordPress, kein Baukasten, kein Template. Jede Zeile Code entsteht für deinen Betrieb, statt fertige Bausteine zusammenzuklicken. Ergebnis: Ladezeit unter 1 Sekunde, SEO-Grundsetup ab Tag 1, Online-Buchung eingebaut, in 14 Tagen live.

Wann genügt günstig, und wann nicht?

Günstig ist kein Qualitätsurteil, sondern eine Frage des Umfangs. Für die große Mehrheit lokaler Betriebe reicht die kleine Lösung, weil sie nur fünf Dinge leisten muss. Prüf dich an diesen fünf Punkten, alle fünf ja heißt, günstig genügt dir:

  1. Du brauchst weniger als sieben Seiten. Startseite, Leistungen, Team, Preise, Kontakt. Alles darüber ist ein anderes Projekt.
  2. Kein Shop, keine Benutzerkonten, keine Schnittstelle zu einer bestehenden Software.
  3. Es gibt nur einen Standort und eine Sprache.
  4. Deine Inhalte existieren. Leistungen, Preise, ein paar echte Fotos. Fehlt beides, kostet die Beschaffung mehr als die Seite.
  5. Du kannst nach dem Launch selbst ändern, was sich ändert: Öffnungszeiten, Preise, Texte, ohne anzurufen und ohne zu warten.

Punkt fünf ist der, an dem billige Angebote scheitern, und er ist auch der Grund, warum Entwickler in Foren Kleinbetrieben oft vom Entwickler abraten. Der Satz, der das trifft, stammt von einem von ihnen: Wer für jede Änderung warten muss, für den wird es frustrierend und teuer, selbst wenn der Dienstleister gut und ehrlich ist.

Günstig genügt nicht, wenn du einen Onlineshop mit hunderten Artikeln brauchst, mehrsprachig arbeitest, mehrere Standorte hast oder eine bestehende Software anbinden musst. Dann ist eine Agentur der richtige Weg, und dann sind 5.000 Euro kein überhöhter Preis, sondern der passende.

Macht das nicht die KI mittlerweile gratis?

Der häufigste Einwand 2026, und er kommt nicht mehr von Sparfüchsen, sondern aus der Mitte der Community. Im deutschen Preis-Thread ist die meistgegebene Antwort auf die Preisfrage inzwischen sinngemäß: mach es selbst mit einem KI-Tool, das ist kein Hexenwerk. Ein Nutzer formuliert es so: „Mach das mit Claude selber. Ist kein Hexenwerk.“

Der Einwand stimmt zur Hälfte. Eine KI schreibt dir heute in einer Stunde eine Seite, die ordentlich aussieht. Was sie dir nicht abnimmt, ist alles, was danach kommt: Domain und Hosting einrichten, Impressum und Datenschutzerklärung rechtssicher aufsetzen, eine Buchung anbinden, die in deinen Kalender schreibt, Ladezeit und Mobilansicht prüfen, das Google-Profil verknüpfen und die Seite gepflegt halten. Genau dort verlieren die meisten Selbstbau-Projekte ihre Zeitersparnis wieder.

Die ehrliche Entscheidungshilfe: Wenn du Freude an Technik hast und dir zehn bis zwanzig Stunden nehmen kannst, bau sie selbst, das ist ein guter Deal. Wenn diese zwanzig Stunden dich Kundentermine kosten, rechne sie gegen 799 Euro. Bei einem durchschnittlichen Friseurbesuch von 53,56 Euro (MARKET für die WKO-Bundesinnung, n=2.003, repräsentativ Österreich, 2023) sind das fünfzehn Termine.

Gibt es 2026 noch eine Förderung für die Website?

Derzeit nicht. Das Budget von KMU.DIGITAL 4.0 ist vollständig ausgeschöpft, Anträge für Beratungs- und Umsetzungsförderung sind nicht mehr möglich. Das steht so auf kmudigital.at, Stand August 2026. Gefördert wurden zuletzt bis zu 30 Prozent der Umsetzungskosten, maximal 6.000 Euro. Eine neue Antragsrunde wird für 2027 erwartet, der Zweig KMU.DIGITAL GREEN läuft separat weiter. Wer heute plant, rechnet also mit dem vollen Preis und behandelt eine spätere Förderung als Bonus.

Warum gibt es individuelle Websites unter 1.000 Euro?

Weil der Preis nicht an der Qualität hängt, sondern an Overhead, Prozess und Nachfrage. Wir haben lokale Betriebe erlebt, die für drei Seiten und ein Kontaktformular Angebote über 3.000 Euro bekommen haben. Drei Gründe, warum es günstiger geht, ohne dass am Ergebnis gespart wird:

  • Kein WordPress. WordPress-Seiten brauchen Plugins, Updates, Sicherheits-Patches, eine Datenbank. Das kostet dauerhaft Zeit und Geld. Individuell programmierte Seiten brauchen das nicht.
  • Kein Overhead. Kein Büro in der Innenstadt, kein Projektmanager, kein Sales-Team. Du redest direkt mit dem Entwickler.
  • Spezialisierung. Wer regelmäßig Salon-, Ordinations- und Handwerker-Seiten baut, braucht keinen Workshop, um zu wissen, dass Galerie, Preisliste und Online-Buchung hineingehören.

Was in den 799 Euro drin ist

  • Bis zu 5 Seiten (Startseite, Leistungen, Über uns, Preise, Kontakt) oder ein Onepager
  • Responsives Design, optimiert für Handy und Tablet
  • Online-Buchung und Kontaktformular, damit Kunden dich direkt erreichen
  • SEO-Grundsetup (Meta-Tags, Ladezeit, Seitenstruktur), damit Google dich findet
  • Domain und Hosting für das erste Jahr inklusive
  • In 14 Tagen live und sichtbar

Was nicht drin ist: E-Commerce mit hunderten Produkten, komplexe Buchungssysteme, mehrsprachige Websites. Dafür gibt es individuelle Angebote.

Ein Wert, den die meisten Vergleiche übersehen: Die Buchungsfunktion ist eingerechnet. Als eigenes Werkzeug kostet Terminbuchung laufend Geld, laut den Preisseiten der Anbieter 2026 liegt Doctolib bei 130 bis 200 Euro im Monat, Offisy bei 70 bis 150, Appointmed bei 30 bis 80. Über drei Jahre ist das ein vierstelliger Betrag neben der Website.

Die 5 Warnsignale bei günstigen Angeboten

Nicht jedes günstige Angebot ist ein gutes Angebot. Diese fünf Punkte prüfst du vor der Unterschrift:

  1. „Ab“-Preise ohne klare Leistung. „Ab 99 Euro“ heißt meistens: 99 Euro für die Einrichtung, alles Weitere kostet extra. Lass dir die Endsumme schriftlich geben.
  2. Lange Vertragsbindung. 12 oder 24 Monate Mindestlaufzeit bei monatlicher Zahlung. Multipliziere den Monatsbetrag mit der Laufzeit, bevor du vergleichst.
  3. Kein Zugang zum Code. Du mietest die Website. Kündigst du, ist sie weg und du fängst bei null an.
  4. Domain läuft auf den Anbieter. Manche registrieren sie auf ihren Namen. Beim Wechsel wird das zäh. Die Domain gehört auf dich, schriftlich.
  5. Kein Impressum, keine DSGVO. Billig-Anbieter kümmern sich selten um die rechtlichen Pflichten. Die DSGVO-Checkliste zeigt dir, was verpflichtend ist.

Zur Recherche selbst noch ein Hinweis, weil viele in Foren nach Empfehlungen suchen: In dem oben genannten Thread mit 436 Kommentaren war der bestbewertete Beitrag mit 117 Punkten Werbung für einen No-Name-Baukasten, nachgewiesen von einem anderen Nutzer. Prüf Community-Empfehlungen mit derselben Liste wie ein Angebot. Wie du einen unseriösen Anbieter erkennst, steht ausführlich in Webdesigner-Abzocke erkennen.

Für wen lohnt sich die günstige Variante?

Handwerker und DienstleisterElektriker, Installateure, Reinigungsfirmen. Du brauchst Sichtbarkeit auf Google und einen Weg, dich zu erreichen, nicht 20 Unterseiten.
Gastro und LokaleRestaurants, Cafes, Bars. Speisekarte, Öffnungszeiten, Google Maps, Reservierung. Alles, was ein Gast braucht, um bei dir zu buchen.
Freiberufler und CoachesTrainer, Berater, Therapeuten. Eine Seite, die zeigt, wer du bist und wie man einen Termin bekommt.
NeugründungenDu willst schnell online sein, ohne 5.000 Euro zu riskieren. Starte mit einer sauberen Basis, erweitere später.

Mehr Branchen-Beispiele: Handwerker, Restaurants, Friseure. Wie du danach kostenlos sichtbar wirst, steht im Guide Google My Business optimieren.

Häufige Fragen

Was kostet die günstigste Website in Österreich?

Der niedrigste Einstieg ist der Baukasten mit 0 Euro, über drei Jahre kostet er 540 bis 1.188 Euro und gehört dir nie. Beim Freelancer mit Template beginnt es bei 300 bis 800 Euro einmalig, individuell programmiert bei PIKSEL in Wien bei 799 Euro Fixpreis inklusive Online-Buchung. Die Reihenfolge nach Preis ist damit auch die Reihenfolge nach Aufwand für dich: Je günstiger der Einstieg, desto mehr Stunden gehen auf deine Rechnung.

Kann eine günstige Website trotzdem bei Google gefunden werden?

Ja, wenn sie schnell lädt, eine saubere Seitenstruktur hat und den Ort im Text nennt. Der Preisunterschied zu Agenturen kommt nicht aus schlechterer Technik, sondern aus weniger Overhead. Der größere Hebel für lokale Sichtbarkeit liegt ohnehin nicht in der Seite, sondern im Google-Unternehmensprofil, und das kostet 0 Euro.

Was kostet eine Website beim Freelancer?

Die Community-Spannen aus einem deutschsprachigen Preis-Thread mit rund 298 Kommentaren (Juni 2026): 300 bis 800 Euro für Template-Arbeit, 1.000 bis 3.000 Euro für individuelles Design, ab 3.000 Euro Agentur. Stundensätze werden dort mit 80 bis 120 Euro angegeben. Das größte Risiko beim Freelancer ist nicht der Preis, sondern die Verfügbarkeit, frag vor der Beauftragung nach der Vertretung.

Ist ein Baukasten wirklich günstiger?

Im ersten Monat ja, ab Jahr zwei selten. Rechne mit 15 bis 33 Euro pro Monat für Tarif, Domain und Zusatzfunktionen, das sind 540 bis 1.188 Euro in drei Jahren. Dazu kommen Preiserhöhungen: Ein Nutzer beschreibt öffentlich, wie sein Wix-Tarif ohne Ankündigung von 63 auf 150 und dann auf 348 Dollar pro Jahr stieg.

Gibt es versteckte Kosten?

Bei uns nicht. Der genannte Preis ist der Endpreis für die Website inklusive Domain und Hosting im ersten Jahr. Danach ist Betreuung optional und ohne Vertrag. Bei anderen Anbietern sind die drei häufigsten versteckten Posten die monatliche Hosting-Gebühr, der Aufpreis für die Buchungsfunktion und die Domain, die auf den Anbieter registriert ist.

Kann ich die Website später selbst ändern?

Ja, und das solltest du vor jeder Beauftragung schriftlich klären, egal bei wem. Öffnungszeiten, Preise und Texte ändern sich ständig. Wer dafür jedes Mal anrufen und warten muss, zahlt die Ersparnis in Wartezeit zurück. Bei PIKSEL sind die Inhalte editierbar, Änderungen sind sofort live.

799 Euro Fixpreis. Individuell, mit Online-Buchung, in 14 Tagen live.

Leg das billigste Angebot, das du bisher hast, neben unseres und vergleich nicht die erste Zeile, sondern die letzte. Firmenname und Branche genügen, binnen 48 Stunden steht bei dir eine Endsumme ohne Positionen, die später dazukommen.

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PK

PIKSEL

Geschrieben bei PIKSEL. Webdesign & SEO aus Wien, für lokale Betriebe in ganz Österreich.

Aktualisiert August 2026

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