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Webdesign Linz

Fast jeder Betrieb hat eine Website. Die Anfragen gehen trotzdem an den, der zuerst antwortet.

Ein Fliesenleger in Kleinmünchen. 15 Jahre im Geschäft, volle Auftragsbücher, alles über Empfehlungen. Dann werden die Anfragen weniger. Nicht, weil sein Handwerk schlechter geworden wäre. Ein jüngerer Kollege am Bindermichl zeigt Referenzfotos, sammelt Google-Bewertungen und lässt Termine direkt auf der Seite buchen.

Der Fliesenleger hat auch eine Website. Sie steht seit 2018 unverändert online, ohne Preise, ohne Fotos, ohne Möglichkeit, außerhalb der Arbeitszeit einen Termin zu vereinbaren. Das ist das Muster in Linz. Nicht fehlende Websites, sondern Websites, die nichts tun.

Kurz gesagt: Eine Homepage gestalten zu lassen kostet in Linz bei PIKSEL 799 Euro Fixpreis für bis zu 5 Seiten oder 999 Euro für bis zu 8 Seiten mit Google-Unternehmensprofil und Blog, einmalig, ohne Abo, live in 14 Tagen. Agenturen liegen laut öffentlichen Preisseiten bei 3.000 bis 8.000 Euro. Der größte Hebel ist nicht das Design: Bei einem Test mit je 100 standardisierten Anfragen pro Gewerk blieben bei Dachdeckern 63 unbeantwortet, nur 7 führten zu einem konkreten Terminangebot (Aroundhome, 500 Anfragen, Mai 2026).

94%der Handwerksbetriebe haben bereits eine eigene Website
63 von 100Anfragen an Dachdecker blieben unbeantwortet
7 von 100Anfragen führten zu einem konkreten Terminangebot

Quellen: Bitkom Research, Digitalisierung des Handwerks 2025, n=504 Betriebe, repräsentativ gewichtet. Aroundhome, je 100 standardisierte Anfragen in 5 Gewerken, veröffentlicht 06.05.2026. Beide Erhebungen aus Deutschland.

Warum Linz online so viel aufzuholen hat

Oberösterreich ist industriell stark, die Betriebe sind es auch. Der Rückstand liegt woanders. Laut Bitkom nehmen 85 Prozent der Handwerksbetriebe wahr, dass Kunden ständige Erreichbarkeit erwarten, und 89 Prozent, dass individuelle Angebote erwartet werden. Ein Telefon, das während der Arbeit auf der Baustelle klingelt, kann das nicht einlösen.

Die Tabakfabrik hat eine Generation junger Unternehmer nach Linz gebracht, mit Coworking, Studios und Agenturen, die ihre Sichtbarkeit von Tag eins mitdenken. Der Installateur am Froschberg, die Bäckerei in Urfahr, der Maler in Ebelsberg haben in der Regel dieselbe Kundschaft und die schwächere Startposition bei Google. Das ist keine Frage des Alters, sondern der Struktur der Seite.

Wo die Kunden in Linz suchen, nach Stadtteil

Altstadt, Hauptplatz, Landstraße: Die Landstraße hat auf 800 Metern über 30 Gastro-Betriebe. Wer bei „Mittagessen Linz Landstraße“ nicht auftaucht, verliert die Büro-Mitarbeiter aus dem Wissensturm und die Ars-Electronica-Mitarbeiter ans Lokal das Google kennt.

Urfahr: Eigene Identität jenseits der Donau. „Friseur Urfahr“ wird anders gesucht als „Friseur Linz“. Die Nähe zur JKU bringt eine junge Zielgruppe die mobil sucht und schnell entscheidet.

Froschberg, Bindermichl, Kleinmünchen: Wohn-Gebiete, Handwerker-Kernmarkt. Wenig Online-Konkurrenz. Hier gewinnt wer zuerst da ist, der Fliesenleger aus dem Intro-Beispiel hat das zu spät gemerkt.

Ebelsberg, Pichling, Solar City: Neubauviertel, junge Familien. Suchen alles über Google, vom Kinderarzt bis zum Gärtner. Keine gewachsene Mundpropaganda wie in den älteren Vierteln.

Umland (Wels, Steyr, Traun, Enns): Oberösterreich ist groß. Viele Linzer Betriebe bedienen einen 50-km-Radius. Das SEO muss das abbilden, nicht nur „Installateur Linz“, sondern auch „Installateur Wels“ und „Installateur Steyr“.

Was eine gute Website in Linz können muss

01Anfragen annehmen, wenn du nicht kannstDer größte Verlust passiert nicht bei Google, sondern danach. Von 100 Anfragen an Dachdecker blieben 63 unbeantwortet. Ein Formular mit den richtigen Feldern oder eine Terminbuchung fängt genau die Anfragen ab, die sonst um 18 Uhr ins Leere laufen.
02Oberösterreich mitdenkenViele Linzer Betriebe bedienen Wels, Steyr, Traun und Enns mit. Dann gehört je eine eigene Seite pro Ort und Leistung dazu, nicht eine Startseite, die alles auf einmal behauptet.
03Referenzen statt Stockfotos78 Prozent der geprüften Handwerker-Websites zeigen kein Foto des Inhabers, die Hälfte keine einzige Kundenstimme. Ein Handyfoto vom fertigen Bad schlägt jedes gekaufte Bild mit lächelndem Model.
04Klarer KontaktwegTelefonnummer, Adresse und Anfahrt sofort sichtbar, ohne drei Klicks. Die vollständige Adresse gehört zusätzlich in den Footer jeder Seite, das ist einer der meistvergessenen lokalen Hebel überhaupt.
05Schnelle LadezeitLaut Google und SOASTA (2017) steigt die Absprungwahrscheinlichkeit um 32 Prozent, wenn eine Seite statt einer Sekunde drei Sekunden braucht. Bei zehn Sekunden sind es 123 Prozent.

Warum individuell programmiert statt WordPress?

Ladezeit: Ohne Plugin-Kette und Datenbankabfrage gibt es weniger, das langsam sein kann. In unserem Test von 15 Firmenwebsites waren die Seiten mit WordPress plus Page-Builder die schwersten und langsamsten im Sample, eine davon mit 1,1 Megabyte allein für das HTML.

Keine Wartung: WordPress braucht laufend Updates für Core, Plugins und Theme. Zerlegt ein Update das Layout, zahlst du die Agentur nochmal.

Kein Template: Dein Mitbewerber in Urfahr kann nicht dasselbe Theme kaufen und drei Stunden später fast identisch aussehen.

Was das nicht ist: eine Ranking-Garantie. Sauberer Code verbessert die Ausgangslage, mehr nicht. Wer dir Platz 1 verspricht, verkauft dir etwas, das ihm nicht gehört.

Was kostet es, in Linz eine Homepage gestalten zu lassen?

799 Euro einmalig für bis zu 5 Seiten, 999 Euro für bis zu 8 Seiten mit Google-Unternehmensprofil, Blog und DSGVO-Setup. Live in 14 Tagen. Was in dem Preis steckt und was am Markt dafür verlangt wird:

LeistungBei PIKSELMarktüblich in Österreich
Website, bis 5 Seiten799 Euro einmalig990-1.500 Euro bei Fixpreis-Anbietern
Website mit Blog, Profil-Setup, DSGVO999 Euro einmalig3.000-8.000 Euro bei kleinen Agenturen
Google-Unternehmensprofil einrichtenim 999er-Paket enthaltenmeist eigener Posten
Online-Terminbuchungbauen wir in die Seite500-2.000 Euro Aufpreis, Plattformen ab 30-200 Euro im Monat
Wartungoptional, kein Vertragab ca. 80 Euro im Monat
Zeit bis live14 Tage, Express 3-5 Tage3-12 Wochen

Quellen: öffentliche Preisseiten österreichischer Anbieter 2026 (unter anderem webdoctor, it4med) sowie Preisseiten der Buchungsanbieter Doctolib, Offisy und Appointmed, Stand 2026.

Baukasten (Wix, Jimdo)
  • 0-50 Euro plus 10-30 Euro im Monat, dauerhaft
  • Aufbau, Texte und Pflege machst du selbst
  • Tarifänderungen entscheidet der Anbieter
  • Umzug zu einem anderen Anbieter praktisch unmöglich
Agentur mit Wartungsvertrag
  • 3.000-8.000 Euro einmalig, laut öffentlichen Preisseiten
  • 3-12 Wochen bis live
  • Meist WordPress mit Plugin-Kette
  • Wartung ab ca. 80 Euro im Monat, oft mit Bindung
PIKSEL
  • 799 Euro einmalig, danach läuft nichts weiter
  • 14 Tage bis live, Express 3-5 Tage für 49 Euro
  • Individuell programmiert, kein Template, kein Page-Builder
  • Eigene Seiten für Linz, Wels, Steyr und dein Einzugsgebiet

Die Rechnung: Ein Installateur-Auftrag in Linz liegt größenordnungsmäßig bei 200 bis 800 Euro. Zwei bis vier Aufträge, die ohne die Seite nicht gekommen wären, und die 799 Euro sind zurück. Danach kostet die Seite nichts mehr. Ein Wartungsvertrag um 80 Euro im Monat hätte bis dahin schon 960 Euro im Jahr verbraucht.

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Zeig uns deine Website.

Schick uns die Adresse und du bekommst in 48 Stunden schriftlich, was gut ist, was bremst und was wir zuerst ändern würden. Danach reden wir, wenn du willst. Wenn sich ein Projekt für dich nicht rechnet, hörst du das von uns genauso deutlich.

Antwort innerhalb von 24 Stunden, von einem Menschen. Noch keine Website? Auch gut, dann starten wir bei null.

Häufige Fragen zu Webdesign in Linz

Was kostet es, in Linz eine Homepage gestalten zu lassen?

Bei PIKSEL 799 Euro einmalig für bis zu 5 Seiten, 999 Euro für bis zu 8 Seiten mit Google-Unternehmensprofil, Blog und DSGVO-Setup. Kein Abo. Kleine Agenturen liegen laut öffentlichen Preisseiten bei 3.000 bis 8.000 Euro, österreichische Fixpreis-Anbieter bei 990 bis 1.500 Euro.

Braucht mein Linzer Betrieb wirklich eine neue Website?

Wenn deine bestehende Seite Anfragen bringt, nein. Prüf das ehrlich: Steht ein Preis drauf? Kann jemand außerhalb der Arbeitszeit einen Termin vereinbaren? Sind die zehn häufigsten Kundenfragen beantwortet? In einer Erhebung von 500 Handwerker-Websites nannten 88 Prozent keinen Preis und nur 15 Prozent beantworteten die typischen Kundenfragen.

Wie lange dauert es, bis ich auf Seite 1 bin?

Das kann niemand seriös zusagen. Beeinflussbar sind die Hauptkategorie im Google-Unternehmensprofil, eine eigene Unterseite pro Leistung und Bewertungen mit Text. Diese drei stehen im Whitespark-Report 2026 ganz oben. Wer eine Position garantiert, verkauft dir etwas, das ihm nicht gehört.

Kann ich die KMU.DIGITAL Förderung nutzen?

Derzeit nicht verlässlich. KMU.DIGITAL fördert Digitalisierungsprojekte grundsätzlich mit bis zu 30 Prozent, maximal 6.000 Euro Umsetzungsförderung, der Topf war zuletzt jedoch ausgeschöpft und eine Neuauflage ist offen (Stand August 2026). Rechne ohne Förderung.

Welche Branchen profitieren in Linz am meisten?

Handwerk, Gastronomie und Gesundheitsberufe. Bei allen dreien entsteht der Verlust nach der Suche: Wer nach Zahnarzt Urfahr oder Installateur Kleinmünchen sucht, will Preise, Öffnungszeiten und einen Weg, sofort einen Termin zu bekommen. Genau daran scheitern die meisten bestehenden Seiten.

Arbeitet ihr auch für Betriebe in Wels, Steyr oder Traun?

Ja, zu denselben Fixpreisen. Der Ablauf läuft komplett online, es gibt keinen Aufschlag für Entfernung. Bedient dein Betrieb mehrere Orte, bekommt jeder Ort seine eigene Seite, statt alles auf die Startseite zu packen.

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