Du warst drei Jahre bei einer Immobilienagentur angestellt. Jetzt hast du dich selbständig gemacht. Du betreust drei, vier Objekte gleichzeitig, dein ImmoScout-Profil steht, du bist auf Willhaben präsent. Aber wenn ein Verkäufer deinen Namen googelt, findet er - nichts. Kein Gesicht, keine Bewertungen, keinen Beweis dass du existierst. Und genau da verlierst du Aufträge, bevor du überhaupt davon erfährst. Vertrauen entsteht nicht auf einem Portal. Vertrauen entsteht, wenn jemand deine Website sieht, deine Bewertungen liest, dein Gesicht sieht und versteht, in welchem Bezirk du dich auskennst.
Was eine "richtige" Makler-Website braucht - und was sie kostet
Wer bei einer Agentur nachfragt, bekommt schnell eine Liste: Objektdatenbank mit Filterfunktion, CRM-Anbindung, Flowfact- oder Justimmo-Schnittstelle, automatisierte Exposé-Erstellung, Merkliste für Suchende, Kontaktformular pro Objekt. Wer nach „Justimmo Maklerwebsite Erfahrungen“ sucht, findet vor allem Angebote für diese Enterprise-Lösungen. Der Preis: €3.000 bis €10.000. Entwicklungszeit: zwei bis drei Monate.
Klingt professionell. Aber die Frage ist eine andere.
Brauchst du das wirklich?
Laut WKO Fachverband der Immobilientreuhänder sind 70-80% der Makler in Österreich Einzelmakler oder Kleinbüros. Du betreust nicht 50 Objekte gleichzeitig, sondern drei bis acht. Deine Objekte stehen ohnehin auf ImmoScout24 und Willhaben - dort suchen die Käufer. Niemand geht auf deine persönliche Website, um eine Wohnung zu finden.
Was die Leute auf deiner Website suchen, ist etwas anderes: Wer bist du? Wie lange machst du das? Welche Objekte hast du bereits vermittelt? Was sagen andere über dich? Bist du für meinen Bezirk zuständig?
Das sind keine Fragen, die eine Objektdatenbank beantwortet. Das sind Fragen, die eine persönliche Website beantwortet. Ein Onepager oder eine 3-Seiten-Website. Kostenpunkt: ab €1.499.
Und das ist kein Kompromiss. Für Einzelmakler ist die schlanke Website die bessere Website - weil sie genau das kommuniziert, was potenzielle Kunden wissen wollen, ohne sie mit einer leeren Objektdatenbank zu verwirren, die drei Einträge hat.
Justimmo, Willhaben-Schnittstelle und Co: Was du wissen musst
Viele Makler suchen nach einer Justimmo Willhaben Schnittstelle - also einer Lösung, die Objekte automatisch von der eigenen Website auf Portale wie Willhaben, ImmoScout24 oder ImmobilienScout exportiert. Justimmo ist eine der bekanntesten Immobilien-Softwareplattformen in Österreich und bietet genau das: zentrale Objektverwaltung mit Export an alle gängigen Portale.
Die Justimmo Maklerwebsite Erfahrungen sind gemischt. Für große Büros mit 30+ Objekten funktioniert das System gut. Für Einzelmakler mit drei bis acht Objekten ist es meistens überdimensioniert:
- Kosten: Justimmo beginnt bei ca. €50 pro Monat, dazu kommen Einrichtungskosten und oft eine teure Website-Integration (€2.000+).
- Aufwand: Du pflegst Objekte in Justimmo und musst trotzdem die Inserate auf Willhaben und ImmoScout manuell prüfen.
- Nutzen für Einzelmakler: Bei drei Objekten kannst du sie direkt auf den Portalen einstellen. Die Zeitersparnis durch eine Schnittstelle ist minimal.
Alternativ gibt es Lösungen wie Flowfact, onOffice oder Propstack. Die Frage bleibt dieselbe: Lohnt sich der Aufwand für dein Volumen? Wenn du weniger als 15 Objekte gleichzeitig betreust, ist die Antwort fast immer nein.
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Vertrauen ist das Produkt - nicht die Immobilie
Makler haben ein Imageproblem. "Alle Makler sind gleich." "Die kassieren 3% und machen nichts." Das hörst du regelmäßig. Und genau deshalb ist deine Website kein Schaufenster für Objekte, sondern ein Werkzeug gegen dieses Vorurteil.
Wenn ein Verkäufer drei Makler vergleicht und einer davon hat eine professionelle Website mit echtem Foto, nachvollziehbaren Referenzen und 30 Google-Bewertungen - während die anderen zwei nur ein ImmoScout-Profil haben - dann ist die Entscheidung gefallen, bevor das erste Telefonat stattfindet.
Das funktioniert in beide Richtungen. Verkäufer suchen einen Makler, dem sie ihr Objekt anvertrauen. Und Käufer, die über ein Inserat auf dich aufmerksam werden, googeln deinen Namen bevor sie anrufen. In beiden Fällen ist die Website der Moment, in dem aus einem Namen eine Person wird.
Dein Foto gehört auf die Startseite
Nicht ein Stockfoto von einer Wiener Altbauwohnung. Nicht ein Drohnenbild von einem Penthouse-Balkon. Dein Gesicht.
Makler verkaufen eine persönliche Dienstleistung. Der Verkäufer lässt dich in seine Wohnung, vertraut dir seinen größten Vermögenswert an. Diese Person will wissen, wer du bist. Ein professionelles Porträt - oder zumindest ein gutes Smartphone-Foto - auf der Startseite signalisiert: Hier steht ein Mensch dahinter, nicht eine anonyme Firma.
Dazu ein kurzer Text in der Ich-Form: Wer du bist, seit wann du in der Branche arbeitest, welchen Bezirk du bedienst, warum du dich selbstständig gemacht hast. Drei bis vier Sätze. Authentisch, nicht werblich. Kein "Wir bieten erstklassigen Service" - sondern "Ich bin seit 2019 im 3. Bezirk tätig und kenne jede Straße."
Google-Bewertungen prominent einbinden
Für Makler sind Google-Bewertungen der stärkste Vertrauensbeweis. "4,8 Sterne bei 42 Bewertungen" direkt auf der Startseite eingebunden schafft in drei Sekunden mehr Vertrauen als jeder Imagetext. Frag nach jedem erfolgreichen Abschluss aktiv nach einer Bewertung. Der richtige Moment ist direkt nach der Schlüsselübergabe - da ist die Freude am größten.
Noch wirkungsvoller: Konkrete Zitate mit Vornamen. "Frau Müller hat unsere Wohnung im 7. Bezirk innerhalb von vier Wochen verkauft. Kommunikation war immer schnell und ehrlich. - Thomas K." Das ist kein Werbetext. Das ist ein echter Mensch, der dir vertraut hat. Und genau das überzeugt den nächsten Kunden.
"Erfolgreich vermittelt" statt Objektdatenbank
Du brauchst keine aktive Objektdatenbank auf der Website. Was du brauchst, ist eine Sektion mit Referenzen: Objekte die du bereits vermittelt hast. Drei bis fünf davon, mit Foto, Bezirk und einer kurzen Beschreibung. "3-Zimmer-Altbau, 1030 Wien - vermittelt in 3 Wochen." Das zeigt Kompetenz und Erfahrung, ohne dass du eine teure Datenbanklösung brauchst.
Diese Sektion aktualisierst du alle paar Monate, wenn ein neues Objekt dazukommt. Das ist kein Wartungsaufwand - das ist ein Erfolgsbeweis, der mit jedem Abschluss wächst. Und im Gegensatz zu einer Objektdatenbank, die bei drei Einträgen leer wirkt, sieht eine "Erfolgreich vermittelt"-Sektion mit fünf abgeschlossenen Deals immer überzeugend aus.
Was sehen Verkäufer, wenn sie deinen Namen googeln?
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Bezirks-SEO: Das Keyword das zählt
Wenn jemand eine Wohnung verkaufen will und einen lokalen Makler sucht, googelt diese Person nicht "Immobilienmakler Wien." Sie googelt "Immobilienmakler 1030 Wien" oder "Makler Landstraße." Je spezifischer die Suche, desto höher die Abschlusswahrscheinlichkeit.
Deine Website muss genau diese Bezirks-Keywords bedienen. Das funktioniert über:
- Seitentitel: "Immobilienmakler im 3. Bezirk - Wien Landstraße"
- Überschriften: Dein Bezirk explizit genannt
- Content: Beschreibe warum du genau diesen Bezirk kennst - Marktpreise, Nachbarschaften, typische Objekte
- Google Unternehmensprofil: Adresse und Einzugsgebiet korrekt eingetragen
Wenn du im 3. Bezirk arbeitest, schreib nicht nur "Wien" auf die Website. Schreib über die Landstraße. Erwähne den Rochusmarkt, den Botanischen Garten, die typischen Altbauten. Google erkennt lokale Relevanz nicht nur an Keywords, sondern an thematischer Tiefe. Und der Verkäufer erkennt: Diese Maklerin kennt meinen Bezirk wirklich.
Die Grundlagen lokaler SEO gelten für Makler besonders stark. Wer seinen Bezirk dominiert, braucht keine österreichweite Sichtbarkeit.
Was auf eine Einzelmakler-Website gehört
Drei Seiten reichen. Startseite, Über mich, Kontakt. Optional eine vierte Seite mit Referenzen. Inhaltlich braucht es:
- Dein Foto und Name - prominent, oben auf der Startseite
- Dein Bezirk/Einzugsgebiet - klar benannt
- Google-Bewertungen - eingebunden oder als Zitate
- 3-5 Referenzobjekte - "Erfolgreich vermittelt"-Sektion
- Deine Spezialisierung - Mietwohnungen? Eigentum? Gewerbe? Anlegerimmobilien?
- Kontaktmöglichkeit - Telefon klickbar, Kontaktformular, eventuell Kalender-Buchung
- Zertifizierungen - Gewerbeschein, Mitgliedschaft im Fachverband, eventuelle Zusatzausbildungen
Das war's. Kein Blog nötig. Keine Objektsuche. Kein Login-Bereich für Käufer.
Was Einzelmakler NICHT auf der Website brauchen
Keine Objektsuche. Deine drei bis acht Objekte stehen auf den Portalen. Dort haben sie tausendfach mehr Reichweite als auf deiner persönlichen Seite. Eine leere Suchfunktion auf der eigenen Website wirkt unprofessioneller als gar keine.
Keine Immobilienfotos als Hintergrund. Jede zweite Makler-Website zeigt ein Drohnenfoto von einem Penthouse. Das sagt nichts über dich aus. Dein Gesicht sagt alles.
Keinen Blog. Es sei denn, du willst regelmäßig schreiben. Ein Blog der seit 18 Monaten keinen neuen Beitrag hat, schadet mehr als er nützt. Lieber keine Unterseite als eine verwaiste.
Keinen Immobilienrechner. Kaufnebenkosten-Rechner, Kreditrechner, Renditerechner - das klingt nach Mehrwert, aber die gibt es auf jeder Bankenseite besser. Als Einzelmakler ist dein Mehrwert persönliche Beratung, nicht ein Online-Tool.
Keine Preisliste. Provisionsmodelle sind gesetzlich geregelt und variieren je nach Objekt. Ein pauschaler Verweis auf "gesetzliche Provision lt. MaklerG" reicht. Detaillierte Preiserklärungen gehören ins persönliche Gespräch.
- ✗ Objektdatenbank mit CRM-Anbindung
- ✗ Flowfact/Justimmo-Schnittstelle
- ✗ Automatisierte Exposés
- ✗ Kosten: €5.000+
- ✗ Entwicklungszeit: 2-3 Monate
- ✗ Laufende Wartungskosten
- ✓ Foto + Name + Bezirk im Fokus
- ✓ Google-Bewertungen eingebunden
- ✓ Referenzen statt Objektdatenbank
- ✓ Kosten: ab €1.499
- ✓ Fertig in 1-2 Wochen
- ✓ Minimaler Wartungsaufwand
Was kostet eine Makler-Website?
Die Preisspanne ist enorm, weil die Anforderungen es auch sind. Hier die drei typischen Wege:
- Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace): €0-30/Monat. Du baust selbst. Templates gibt es, aber die sehen aus wie tausend andere Makler-Seiten. Immobilien-spezifische Templates wirken oft überladen, weil sie für große Agenturen gedacht sind. Zeitaufwand: Wochen bis Monate, je nach Vorkenntnissen.
- Klassische Agentur: €3.000-10.000. Du bekommst die volle Lösung mit Objektdatenbank, CRM-Anbindung und Justimmo-Schnittstelle. Sinnvoll ab 20+ Objekten und eigenem Team. Für Einzelmakler meistens überdimensioniert.
- PIKSEL: Ab €1.499 als einmalige Investition. Individuelle Website, 100/100 PageSpeed, keine monatlichen Kosten.
Die Rechnung für Einzelmakler ist simpel: Eine durchschnittliche Maklerprovision bei einer Wiener Mietwohnung liegt bei ein bis zwei Bruttomonatsmieten. Bei einer Eigentumswohnung sind es 3% vom Kaufpreis. Bei einem Verkaufspreis von €300.000 wären das €9.000 Provision - für eine professionelle Website ab €1.499.
Einmalige Investition ab €1.499. Kein Vergleich zu 5.000+ Euro für eine Agentur-Lösung.
Mehr zu den konkreten Zahlen: Was kostet eine professionelle Website? und speziell für schlanke Lösungen: Was kostet ein Onepager?
ImmoScout und Willhaben ersetzen keine Website
Ein häufiger Einwand: "Ich bin auf ImmoScout, das reicht." Für die Objektvermarktung stimmt das. Aber ImmoScout und Willhaben sind Plattformen für Objekte, nicht für Makler. Dort bist du eine Zeile unter dem Inserat. Kein Gesicht, keine Geschichte, keine Bewertungen. Wenn ein Verkäufer einen Makler sucht - und nicht eine Wohnung - findet er dich dort nicht.
Außerdem kontrollierst du auf Portalen nichts: nicht das Design, nicht die Reihenfolge der Informationen, nicht den ersten Eindruck. Und wenn ImmoScout morgen die Gebühren verdoppelt oder das Layout ändert, hast du keinen Einfluss. Deine eigene Website ist der einzige Ort im Internet, der zu 100% dir gehört und den du zu 100% kontrollierst.
Die Portale sind dein Vertriebskanal für Objekte. Die Website ist dein Vertriebskanal für dich als Person. Beides hat seinen Platz - aber eines ersetzt nicht das andere.
Google Unternehmensprofil: Pflicht für Makler
Dein Google Unternehmensprofil ist der erste Kontaktpunkt, noch vor der Website. Wenn jemand "Makler 1030 Wien" googelt, erscheint das Local Pack mit drei Einträgen. Dort willst du stehen. Und dort willst du eine Website verlinkt haben, die den Klick wert ist.
Ohne eigene Website verlinkt dein Google-Profil ins Leere - oder auf dein ImmoScout-Profil, wo du neben zehn anderen Maklern stehst. Mit eigener Website ergibt sich eine andere Kette: Google-Suche → Profil mit Bewertungen → Klick auf Website → Gesicht und Referenzen gesehen → Anruf. Jeder Schritt baut Vertrauen auf. Und am Ende dieses Weges stehst nur du, nicht du und deine Konkurrenz.
Qualitätsmerkmale nutzen
Die Initiative immoqualität.at und die Standesregeln des WKO-Fachverbands bieten Qualitätssiegel und Zertifizierungen. Wenn du solche Qualifikationen hast, gehören sie auf die Website. Sie unterscheiden dich von den vielen Maklern, die nur den Gewerbeschein haben.
Konkret: Die Befugnis als Immobilientreuhänder, eventuelle Zusatzausbildungen (z.B. zertifizierter Sachverständiger, Bauträger-Berechtigung), Mitgliedschaft im Fachverband. All das gehört in eine eigene Sektion auf der Website. Nicht versteckt im Footer, sondern sichtbar. Jedes Zertifikat ist ein Argument gegen "alle Makler sind gleich."
Der richtige Zeitpunkt für die Website
Viele Einzelmakler warten, bis sie "genug Referenzen" haben. Bis sie "das perfekte Foto" haben. Bis sie "mehr Zeit" haben. Und während sie warten, findet jeder potenzielle Verkäufer, der ihren Namen googelt, eine leere Seite.
Der richtige Zeitpunkt ist jetzt. Auch mit nur zwei Referenzobjekten. Auch mit einem Smartphone-Foto. Eine einfache, ehrliche Website mit deinem Namen, deinem Bezirk und deiner Telefonnummer ist besser als gar keine.
Du kannst sie später erweitern, wenn mehr Abschlüsse dazukommen. Aber die Sichtbarkeit, die du heute verlierst, holst du morgen nicht mehr auf. Und jeder Verkäufer, der heute deinen Namen googelt und nichts findet, ruft morgen jemand anderen an.
Häufige Fragen
Brauche ich als Einzelmakler wirklich eine Objektdatenbank auf der Website?
In den meisten Fällen nein. Deine Objekte stehen auf ImmoScout24 und Willhaben - dort suchen die Käufer aktiv. Deine Website hat eine andere Aufgabe: Vertrauen aufbauen bei Verkäufern und Abgebern, die deinen Namen googeln und sehen wollen, wer du bist. Eine "Erfolgreich vermittelt"-Sektion mit 3-5 Referenzobjekten wirkt stärker als eine halbvolle Objektdatenbank mit drei Einträgen.
Was kostet eine Makler-Website bei PIKSEL?
Ab €1.499 für eine individuelle Website mit Startseite, Über-mich-Seite und Kontakt. Fertig in 7 Tagen. Keine Templates, kein Baukasten, keine versteckten Wartungskosten. Du bekommst eine fertige Website die du sofort nutzen kannst - inklusive mobilem Design und Suchmaschinenoptimierung.
Wie wichtig ist Bezirks-SEO für Makler?
Extrem wichtig. "Immobilienmakler 1030 Wien" ist relevanter als "Immobilienmakler Wien." Die Leute die nach einem Bezirk suchen, wollen genau dort einen Makler. Die Konkurrenz für bezirksspezifische Keywords ist deutlich kleiner, die Abschlusswahrscheinlichkeit dafür höher. Deine Website und dein Google Unternehmensprofil sollten deinen Bezirk klar und mehrfach kommunizieren - im Titel, in den Überschriften, im Content.
Soll ich mein Foto auf die Website stellen?
Unbedingt. Immobilienvermittlung ist ein persönliches Geschäft. Der Verkäufer will wissen, wem er seine Wohnung anvertraut. Ein professionelles Porträt auf der Startseite schafft sofort Vertrauen und unterscheidet dich von anonymen Einträgen auf Portalen. Kein Stockfoto, kein Logo - dein echtes Gesicht.
Wie bekomme ich als Makler mehr Google-Bewertungen?
Frag nach jedem erfolgreichen Abschluss. Der beste Moment: direkt nach der Schlüsselübergabe oder der Vertragsunterschrift. Schick einen direkten Link per WhatsApp oder E-Mail. Mach es dem Kunden so einfach wie möglich - ein Klick, kein Suchen. 30 echte Bewertungen mit konkreten Kommentaren wiegen schwerer als jeder Werbetext. Mehr dazu: Google-Bewertungen bekommen.
Finden Verkäufer dich bei Google, bevor sie bei ImmoScout inserieren?
Schick uns deinen Firmennamen und Bezirk. Wir prüfen deine Google-Sichtbarkeit und zeigen dir, wie potenzielle Auftraggeber dich online wahrnehmen. Ab €1.499 für eine Makler-Website, die Vertrauen aufbaut.
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